Beachvolleyball
Jürgen Henke und Bodo Lippert Zehnte bei Hessischen Meisterschaften

Ahlen -

Einen respektablen zehnten Platz bei den Hessischen Beach-Meisterschaften in Rodheim erreichte das Duo Jürgen Henke (Ahlener SG) und Bodo Lippert (TSC Berlin) in der Altersklasse IV (Ü 53). Das war im großen 16er-Feld aller Ehren wert. Nun winkt die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

Donnerstag, 22.08.2019, 06:00 Uhr
Bodo Lippert (rechts) und Jürgen Henke waren bei den Hessischen Beach-Meisterschaften erfolgreich. Hier sind sie bei den Meck-Pomm-Meisterschaften Anfang August zu sehen.
Bodo Lippert (rechts) und Jürgen Henke waren bei den Hessischen Beach-Meisterschaften erfolgreich. Hier sind sie bei den Meck-Pomm-Meisterschaften Anfang August zu sehen. Foto: Jürgen Henke

Die Konkurrenz kam nicht nur aus Hessen in den kleinen Ort im Wetterau-Kreis, sondern auch aus Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Westfalen und Berlin. Alle hatten das Ziel, Punkte für die Rangliste zu sammeln, um die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin zu schaffen.

Das Turnier war von einigen Wetterkapriolen begleitet. Es gab nicht nur Donner, Blitz und Starkregen. Auch orkanartige Winde taten ihr Übriges. Schon die Vorrunde war stark bestückt und Henke / Lippert bekamen es gleich mit dicken Fischen zu tun, als sie auf Oldenburg/Ruhs aus Schwaig trafen.

Die hatten zuletzt die Meisterschaften in Ingolstadt und Ulm gewonnen. Doch durch starke Attacken am Netz und gute Abwehraktionen blieben die Underdogs lange im Spiel (15:13). Eine Auszeit brachte sie um den Lohn (19:21).

Gegen die an zwei gesetzten Hütz/Porath (Beachclub) hatten Henke/Lippert einen schwereren Stand (14:21). Gegen Struhkamp/Markurt (Magdedeburg) lief es zunächst besser, doch am Ende hatten auch die Bördestädter mit 21:15 die Nase vorn‘.

In der Loserunde gegen Meuser/Reussel aus Stuttgart agierte man souverän (15:11, 15:8). Und gegen die Nummer eins – Dißmann und Eiberle – sah es schon nach einer Sensation (8:6, 12:10) aus. Erst kurz vor Satzende verließ sie das Glück (14:16). Im zweiten Durchgang reichte es nur phasenweise (9:15).

So spielte man in der Runde um Platz neun gegen Freitag/Weckmann (16:21) und Kupetz/Schumann (21:13). Nach dem Match gegen Döring/Ridinger war Rang zehn erreicht.

Die Teilnahme bei den Deutschen wird nun immer realistischer. Die bereits erzielten 329 Punkte sollten genügen, zumal noch die Berlin-/Brandenburgische-Meisterschaft hinzukommt.

Jürgen Henke freute sich darüber: „Mit unserem Abschneiden können wir echt zufrieden sein. Wir haben hier viele starke Teams gehabt, gegen die wir gut aussahen. Wir steuern klar auf Kurs zur Deutschen nach Berlin.“

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