Fußball: Kreispokal Beckum 1. Runde
Vorwärts Ahlen souverän – Westfalia Vorhelm scheitert vom Punkt

Ahlen/Vorhelm -

Eine Ahlener Mannschaft weiter, eine raus – der Auftakt in den Kreispokal verlief durchwachsen für die heimischen Teams. Die Vorhelmer durften sich am Ende sogar richtig ärgern.

Freitag, 23.08.2019, 16:52 Uhr aktualisiert: 23.08.2019, 16:54 Uhr
Alexander Klockenbusch schoss Vorwärts Ahlen gegen SuS Enniger mit 2:0 in Führung. Am Ende löste der A-Ligist die Aufgabe im Pokal souverän.
Alexander Klockenbusch schoss Vorwärts Ahlen gegen SuS Enniger mit 2:0 in Führung. Am Ende löste der A-Ligist die Aufgabe im Pokal souverän. Foto: Marc Kreisel

Am Ende hatte Neubeckum einfach eine Portion mehr Glück“, berichtete Dennis Averhage , Trainer von Westfalia Vorhelm. Seine Mannschaft war kurz zuvor mit 2:4 im Elfmeterschießen beim SV Neubeckum aus dem Kreispokal ausgeschieden.

Lennart Pörschke hatte die Gäste früh in Führung geschossen (6.). Michel Osmanovic egalisierte dann nach dem Seitenwechsel (68.). Genug Möglichkeiten, um vor der Verlängerung die Begegnung zu entscheiden, ließen auf Seiten der Vorhelmer Julian Müller , Simon Brehe und Philipp Woestmann liegen. Ebenfalls bitter für die Gäste: In der letzten Minute der Verlängerung flog Müller nach wiederholtem Foulspiel mit der Ampelkarte vom Platz (120.).

Im Elfmeterschießen zeigte sich dann nur Simon Brehe treffsicher. Sowohl Philipp Kaldewei und Christoph Lüning als auch Philipp Woestmann verschossen vom Punkt. Neubeckum traf dagegen drei Mal und jubelte über das Weiterkommen. Einmal parierte TuS-Keeper Marvin Schulze Wettendorf.

„20 Minuten hatten wir keinen Zugriff. Ansonsten waren wir über weite Strecken die bessere Mannschaft“, war Averhage mit dem Auftritt seiner Truppe dennoch einverstanden.

Vorwärts Ahlen hatte dagegen keine Schwierigkeiten bei seiner Pokalaufgabe gegen den SuS Enniger. Auf heimischem Geläuf sorgten bereits Fabrizio Nieddu (7.) und Alexander Klockenbusch (40.) vor dem Seitenwechsel für eine Zwei-Tore-Führung für die Truppe von Coach Oliver Glöden. Am Ende stand es 3:0.

„Wir sind gut gestartet, haben nach dem 1:0 den Gegner aber wieder ins Spiel kommen lassen“, fand Glöden. Enniger schlug daraus aber keinen Profit. Nach der Pause kontrollierten die Kicker vom Lindensportplatz dann das Geschehen und Loris Uhlenbrock machte mit seinem Treffer zum 3:0 (65.) den Deckel drauf.

„Das war eine deutliche Steigerung gegenüber unserem Liga-Auftakt gegen Lette“, bemerkte der neue Vorwärts-Trainer nach dem Abpfiff zufrieden.

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