Tischtennis: 1. Kreisklasse A
Auf dem Siedepunkt: Eintracht Dolberg feiert ersten Sieg gegen Vorwärts Ahlen 2

Ahlen -

Es ist vollbracht. Die Tischtennis-Spieler von Eintracht Dolberg haben gegen die Zweite von Vorwärts Ahlen ihren ersehnten ersten Saisonsieg eingefahren. Zuvor aber wartete ein hartes Stück Arbeit gegen den Stadtrivalen.

Dienstag, 29.10.2019, 14:48 Uhr
Robert Steinke (links), Ronny Schenk und der SV Eintracht feierten ihren ersten Saisonsieg gegen die Vorwärts-Reserve.
Robert Steinke (links), Ronny Schenk und der SV Eintracht feierten ihren ersten Saisonsieg gegen die Vorwärts-Reserve. Foto: Lars Gummich

Die große Erleichterung war allenthalben spürbar, als die Eintracht aus Dolberg im Aufsteigerduell gegen die Reserve der DJK Vorwärts Ahlen mit 9:7 ihren ersten Saisonsieg unter Dach und Fach gebracht hatte. Dabei avancierte das noch in der Vorwoche gescholtene Doppelspiel zum Erfolgsgaranten.

Das Dolberger Spitzenduo mit Jochen Sieber und Gaston Kruse erwischte zu Beginn nicht nur Tobias Mentrup und Stephan Baukmann in drei Durchgängen kalt, sondern überzeugte auch erstmals im Schlussdoppel ohne Satzverlust gegen die bis dahin stark aufspielenden Ahlener Niklas Schlautmann und Gert Bergmann. Parallel hierzu gewannen Jörg Grewe und Ronny Schenk das einzige Fünfsatzmatch des Abends gegen Raphael Schlotmann und Hartmut Heitkötter nach zweimaligem Satzrückstand.

DJK gleicht nochmals aus

Ein ungemein wichtiger Zähler, zumal in den Einzeln am oberen und mittleren Paarkreuz bei nur einem Dreisatzsieg Robert Steinkes gegen Tobias Mentrup anfänglich nicht viel zusammenlief. Erst mit einem Doppelpack von Peter Greve und Ronny Schenk an den Brettern fünf und sechs zum 5:4 wendete sich das Blatt zu Gunsten der Hausherren. Routinier Jochen Sieber legte im Duell der Spitzenspieler nach, ehe auch Robert Steinke am einmal mehr cleveren Auftritt von Niklas Schlautmann scheiterte. Zwar gelang Gaston Kruse an der Nachbarplatte ein ungefährdeter Dreisatzsieg gegen Raphael Schlotmann zum 7:5.

Doch abschütteln ließen sich die Gäste hiervon nicht: Gert Bergmann zum Zweiten sowie Hartmut Heitkötter in vier Sätzen gegen Peter Greve glichen noch einmal aus und brachten die Partie in Richtung Siedepunkt. Der Druck im Kessel entlud sich dann jedoch schnell, als Ronny Schenk in vier Sätzen auch gegen Stephan Baukmann die Oberhand behielt und im Abschlussdoppel alles planmäßig für die Eintracht lief.

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