Handball: Damen-Landesliga
Ahlener SG steht sich bei Sieg gegen 1. HC Ibbenbüren selbst im Weg

Ahlen -

Es hätte ein Kantersieg werden können. Doch die Ahlener SG kam gegen den 1. HC Ibbenbüren nach der Pause völlig vom Kurs ab. Erst spät wachte sie wieder auf – und zeigte dann, weshalb sie am Ende verdient gewann.

Sonntag, 03.11.2019, 17:48 Uhr aktualisiert: 03.11.2019, 20:06 Uhr
Wer hat hier schneller Zugriff? Merle Klement (rechts) und die ASG waren am Ende obenauf – das zählt.
Wer hat hier schneller Zugriff? Merle Klement (rechts) und die ASG waren am Ende obenauf – das zählt. Foto: Lars Gummich

„Wir haben mit dem Feuer gespielt, uns aber glücklicherweise nicht verbrannt“, sagte Uwe Landau über den 30:25 (15:9)-Heimsieg seiner ASG-Handballerinnen gegen den 1. HC Ibbenbüren. Denn seine Mannschaft war drauf und dran gewesen, sich selbst ein Bein zu stellen, in dem sie die bereits klinisch toten Gäste zum Leben wiedererweckte.

Zunächst lief alles nach Plan. Die Ahlenerinnen hielten das Tempo hoch und kamen zu einfachen Toren (7:2/9.). Die komfortable Führung gestattete es Trainer Landau, sogar ein wenig herumzuexperimentieren. An Torfrau Luisa Holtmann zerschellten obendrein regelmäßig die Hoffnungen der Gäste. So lag die ASG zur Halbzeit mit 15:9 vorn.

Handball-Damen-Landesliga: Ahlener SG – 1. HC Ibbenbüren 30:25

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„Wir hätten eigentlich sogar noch höher führen müssen“, befand Landau. Besser wäre es gewesen, denn mit Wiederanpfiff erstarrte seine Sieben in Passivität, während Ibbenbüren Vollgas-Handball zeigte. Tor um Tor holten die Gäste auf (19:14/35.). Erst der Ausgleich zum 21:21 (46.) fand die ASG zurück in die Spur, setzte sie sich erneut auf 24:21 (50.) ab und gewann allmählich wieder die Kontrolle.

Letztlich reichte das, um mit 30:25 zu gewinnen. Uwe Landau war dennoch nur bedingt zufrieden: „Wir standen kurz davor, dass bei uns totales Chaos ausbricht. Wir haben uns gerade noch mal gefangen. Das darf uns einfach nicht passieren. Wir haben noch viel Arbeit vor uns“, so der ASG-Coach.

Ahlener SG : Holtmann, Buschkötter – C. Fitzek (3), Ortmann (1), Exner (3), Bruland (8), Klement (6), Colbatzky (4), S. Fitzek (5), Drewes (2), Barthel, Dodt, Mekic, Kensbock

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