Handball: Bezirksliga
Eintracht Dolberg setzt Matchplan beim Beckumer TV konsequent um

Dolberg -

Seiner Mannschaft hatte Andreas Schwarz, Trainer der Bezirksliga-Handballer von Eintracht Dolberg, einen klaren Matchplan vorgegeben. Und den setze sie beim Beckumer TV konsequent um. Eine enge Angelegenheit war es dennoch.

Sonntag, 01.12.2019, 18:02 Uhr aktualisiert: 01.12.2019, 19:48 Uhr

Da schmeckte der Glühwein am Sonntag auf dem Münsteraner Weihnachtsmarkt gleich doppelt gut. „Ich bin wahnsinnig entspannt“, sagte Andreas Schwartz , Trainer der Bezirksliga-Handballer von Eintracht Dolberg, beim Rückblick auf den 25:23 (10:10)-Sieg beim Beckumer TV tags zuvor.

„Wir hatten einen klaren Matchplan – und den haben die Jungs konsequent durchgezogen“, freute sich Schwartz über ein klasse Leistung seiner Truppe.

Die ging direkt in Führung und setzte sich zunächst mit 1:4 und 2:5 ab. Beim 5:5 waren die Gastgeber wieder dran, hatten beim 7:6 erstmals die Nase vorn und konnten auch nach dem zwischenzeitlichen 8:10 zum 10:10-Pausenstand egalisieren.

Handball-Bezirksliga: TV Beckum - SV Eintracht Dolberg

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Dass die Dolberger aus ihrer Überlegenheit in der ersten Hälfte nicht mehr Kapital schlagen konnten, lag für Schwartz auch am Harz-Verbot in der Beckumer Halle. „Wir sind dadurch unserer Stärke aus dem Rückraum beraubt worden. Viele Würfe sind verpufft. Das war der Grund, weshalb wir nicht auch mal mit fünf, sechs Toren davongezogen sind“, stellte der SVE-Trainer fest. In der Pause verordnete er seinem Team deshalb „mehr Richtungswechsel“ und stellte um.

Dennoch blieb es eine enge Angelegenheit, und zu Beginn der zweiten Halbzeit lag Beckum mit 12:11 und 13:12 wieder in Führung. Doch die Dolberger ließen sich davon nicht beeindrucken. In der 52. Minute hatten sie sich zum ersten Mal ein Drei-Tore-Polster erarbeitet (19:22). Vier Minuten vor dem Ende war Beckum beim 21:22 zwar wieder auf Tuchfühlung, ebenso kurz darauf beim 22:23 (59.). Doch in dieser entscheidenden Phase behielten die Gäste die Nerven und verschafften sich mit zwei Treffern zum 22:25 einen Vorsprung, den der Beckumer TV in der verbleibenden 36 Sekunden zwar noch einmal verkürzen, aber nicht mehr aufholen konnte. „Am Ende haben wir das völlig verdient gerockt“, stellte Andreas Schwartz zufrieden fest – und ließ sich am Sonntag den Glühwein schmecken.

SVE: Muer, Mechling – Westhues (3), Krabus (6), Lodenkemper (6/1), Heising (1), Supenkamp (9/4), Heißt, Brentrup, Schlieper, Lauf, Litwin,

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