Handball: Damen-Landesliga
Das Beste kommt zum Schluss: Ahlener SG besiegt die TSG Harsewinkel

Ahlen -

Die Ahlener SG hat die TSG Harsewinkel deutlich in die Schranken gewiesen. Davon war anfangs allerdings nichts zu sehen. Daran gab sich Trainer Uwe Landau auch eine Teilschuld.

Sonntag, 08.12.2019, 17:34 Uhr aktualisiert: 09.12.2019, 10:56 Uhr
Svenja Ortmann (Mitte) und die Ahlener SG kamen gegen Harsewinkel spät, aber dann gewaltig auf Touren.
Svenja Ortmann (Mitte) und die Ahlener SG kamen gegen Harsewinkel spät, aber dann gewaltig auf Touren. Foto: Lars Gummich

Der bloße Blick aufs Endresultat lässt einen Start-Ziel-Sieg der Ahlener SG vermuten. Ihr 29:18 (13:10)-Erfolg gegen die TSG Harsewinkel aber war viel mühsamer, als es den Anschein hat. „Das Ergebnis täuscht über das Spiel hinweg“, sagte Uwe Landau .

Der ASG-Trainer sah eine schwache Anfangsphase seines Teams, das mit 2:5 (15.) in Rückstand geriet. „Wir waren überhaupt nicht präsent, haben so viele Chancen liegen lassen, dass es auf keine Kuhhaut geht“, monierte Landau. Er gab sich dafür allerdings auch eine Teilschuld.

Klement bringt ASG auf Kurs

„Mir ging von Beginn an der Puls ziemlich hoch. Ich war mächtig geladen. Vielleicht hat sich die Hektik, die ich in mir getragen habe, auf die Mädels übertragen“, sagte Landau. Erst Merle Klement sorgte für Ruhe, führte die Mannschaft wieder auf Kurs, so dass die Ahlenerinnen nach 23 Minuten mit 7:6 vorne lagen. „Von da an lief das Spiel in die richtige Richtung“, so Landau. Zur Pause war die ASG beim 13:10 auf Kurs.

Handball-Damen-Landesliga: Ahlener SG – TSG Harsewinkel 29:18

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Bis Mitte der zweiten Hälfte ging es zunächst weiter hin und her, konnte sich beim Stand von 19:16 (45.) für die Ahlenerinnen keine der beiden Mannschaften wirklich absetzen. Dann aber überrollte die ASG ihren Gast förmlich, ließ nur noch zwei Gegentreffer zu und traf selbst noch satte zehn Mal. Das Beste kommt eben zum Schluss.

„Kompliment an meine Mädels. Sie betreiben momentan Werbung in eigener Sache“, lobte Trainer Uwe Landau.

Ahlener SG: Holtmann, Buschkötter – C. Fitzek (3), Ortmann (2), Bruland (3), Klement (4), Colbatzky (10/4), Barthel (2), S. Fitzek (2), Drewes (1), Exner (2)

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