Handball: Damen-Landesliga
Keine Punkte im Vorbeigehen: Ahlener SG zu Gast beim TuS Recke

Ahlen -

Bevor es gegen den VfL Sassenberg geht, müssen die Handballerinnen der Ahlener SG noch den TuS Recke aus dem Weg räumen. Trainer Uwe Landau glaubt, die Aufgabe beim Schlusslicht werde noch viel schwerer als die in der Vorwoche. Dahinter steckt natürlich Kalkül.

Freitag, 24.01.2020, 11:00 Uhr
Tatjana Lauenstein
Tatjana Lauenstein Foto: lgu

Das Duell mit dem TuS Ravensberg (28:25) hatte Uwe Landau als erste von zwei Etappen auf dem Weg zum Showdown mit dem VfL Sassenberg ausgemacht. „Der zweite Teil des Halbfinals kommt jetzt, bevor ins Endspiel einmarschieren“, sagt der Trainer der ASG-Handballerinnen. Das Duell beim TuS Recke am Samstag (17 Uhr) stuft er sogar noch viel schwerer ein als das in der Vorwoche mit dem Tabellenvierten Ravensberg. Es hat aber einen triftigen Grund, dass Landau das bislang sieglosen Schlusslicht zu einer hohen Hürde aufpumpt. Seine Spielerinnen sollen schlichtweg nicht wie selbstverständlich von einem Auswärtssieg ausgehen. Natürlich hat die ASG mehr Qualität zu bieten, muss diese aber auch zeigen. „Wir müssen nicht meinen, dass wir die beiden Punkte im Vorbeigehen mitnehmen werden. Wir müssen das Tempo hochhalten und das Spiel über die erste und zweite Welle gewinnen“, sagt Uwe Landau. Cynthia Fitzek ist nach überstandener Magen-Darm-Grippe wieder dabei. Mit Tatjana Lauenstein steht ihm zudem ab sofort eine Option mehr zur Verfügung.

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