Handball: Herren-Bezirksliga
Eintracht Dolberg soll gegen Ennigerloh den Hintern bewegen

Dolberg -

Nach dieser Niederlage gibt es nur eins: Möglichst schnell wieder in den normalen Modus zu kommen. Zwei Wochen nach der ebenso unnötigen wie überraschenden Pleite gegen Brambauer fordert SVE-Coach Andreas Schwartz gegen Ennigerloh einen anderen Auftritt.

Freitag, 28.02.2020, 12:25 Uhr aktualisiert: 28.02.2020, 12:30 Uhr
Für Lars Westhues und die SVE-Handballer geht es gegen Ennigerloh darum, wieder ein anderes Gesicht zu zeigen als zuletzt.
Für Lars Westhues und die SVE-Handballer geht es gegen Ennigerloh darum, wieder ein anderes Gesicht zu zeigen als zuletzt. Foto: Lars Gummich

Einen unvermittelten Rücksetzer haben die vagen Aufstiegshoffnungen der Dolberger Handballer zuletzt erfahren. Gerade als es so aussah, als ginge in Sachen Meisterschaft doch noch etwas, hat sich die Bezirksliga-Truppe beim Drittletzten VfL Brambauer 2 selbst ein Ei gelegt (23:24-Niederlage). Andreas Schwartz war danach mächtig bedient, hat sich aber seitdem abgekühlt. „Wir haben uns ganz vernünftig darüber unterhalten. Es ist halt eine junge Truppe. Die Jungs wissen selbst, dass sie da scheiße gebaut haben“, sagt der SVE-Coach vor dem Heimspiel gegen den TV Deutsche Eiche Ennigerloh (Samstag, 19.15 Uhr).

Gegen den Tabellenneunten sollen die Gastgeber nun wieder ihr anderes Gesicht zeigen. „Es ist ein Derby, wir haben was gutzumachen und wir spielen zu Hause – die Zielrichtung ist also klar“, sagt Schwartz und setzt auf Sieg. Dafür müsse seine Mannschaft aber den „Hintern mehr bewegen und im Angriff konzentrierter zu Werke gehen“. Verhindert ist beim SVE nur Björn Johannwiemann.

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