Handball: Herren-Bezirksliga
Nase runter, Tempo rauf: Eintracht Dolberg reist zu Eintracht Overberge

Dolberg -

Viel zu häufig steht sich Eintracht Dolberg selbst im Weg. Das wurmt Trainer Andreas Schwartz. Für die Begegnung beim Tabellenletzten Overberge hat er deshalb vor allem zwei Wünsche an sein Team.

Freitag, 06.03.2020, 11:00 Uhr
Andreas Schwartz
Andreas Schwartz Foto: lgu

Eine gewisse Flatterhaftigkeit kennzeichnet die Auftritte von Eintracht Dolberg seit geraumer Weile. Erst gewinnt sie mit 37:29 gegen den Soester TV 2 und versprüht dabei ganz viel Verwöhnaroma. Die Woche drauf dann der Rückfall beim 23:24 gegen den VfL Brambauer 2. Schon da hielt Andreas Schwartz zu Beginn der zweiten Hälfte im Gespräch mit seinem Co-Trainer Michael Schlenker fest: „Teamsport ist manchmal irre. Plötzlich eiern wir rum und tun uns schwer.“

Beim 28:24 im Derby gegen den TV Ennigerloh zeigte sich die Eintracht dann wieder verbessert, wenn auch noch weit entfernt von ihrer Topform. „Wir haben andere Ansprüche an unsere eigene Leistung“, stellt daher auch Andreas Schwartz unmissverständlich klar. Das soll sich am Sonntag (17.45 Uhr) beim Tabellenletzten Eintracht Overberge auf der Platte widerspiegeln. „Ich hoffe, dass wir dann unsere Stärken wieder ausspielen. Aber traditionell tun wir uns mit Teams von unten schwer“, so Schwartz. Er hat zuletzt ein gewisses Maß an Überheblichkeit und Bequemlichkeit bei den Seinen ausgemacht. Daher gilt für das Match in Overberge: Nase runter, Tempo rauf.

 

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