Handball: 3. Liga Nord-West
Wegen verschärfter Corona-Maßnahmen: Ahlener SG muss Zuschauer ausladen

Ahlen -

Wegen steigender Infektionszahlen gibt es neue Corona-Maßnahmen. Die zwingen die Ahlener SG dazu, die Zuschauerzahl am Samstag beim Heimspiel gegen LIT 1912 auf maximal 100 zu reduzieren. Das hat Folgen für die Inhaber von Tages- und Dauerkarten.

Freitag, 16.10.2020, 11:54 Uhr aktualisiert: 21.10.2020, 16:42 Uhr
Beim Heimspiel gegen LIT 1912 II wird es noch mehr freie Sitze in der Friedrich-Ebert-Halle geben als zuletzt gegen Aurich.
Beim Heimspiel gegen LIT 1912 II wird es noch mehr freie Sitze in der Friedrich-Ebert-Halle geben als zuletzt gegen Aurich. Foto: René Penno

Seit Freitag gelten in Ahlen bedingt durch die hohen lokalen Infektionszahlen besondere Corona-Maßnahmen. Davon betroffen ist auch das Drittliga-Heimspiel der Ahlener SG gegen LIT 1912 II am Samstag um 19 Uhr. Durch die lokal geltende Verordnung ist der Verein gezwungen, Zuschauer auszuladen, da sich zum Heimspiel lediglich 100 Zuschauer in der Friedrich-Ebert-Halle aufhalten dürfen. Bereits erworbene Tageskarten für das Spiel verlieren ihre Gültigkeit und werden gegen Vorlage der Eintrittskarte in der ASG-Geschäftsstelle erstattet bzw. gegen Karten für ein anderes Heimspiel getauscht. Eine Abendkasse wird am Samstagabend nicht eingerichtet. Außerdem ist ein eilig zusammengestelltes Team der Ahlener SG aktuell dabei alle Dauerkarteninhaber abzutelefonieren, um gemeinsam mit den Handballfans die Besucherzahl auf 100 zu reduzieren. Auf das Heimspiel der Ahlener SG müssen die Fans dennoch nicht verzichten, ab 18.50 Uhr wird es zusammen mit sportdeutschland.tv wieder im Livestream gezeigt – zu erreichen über www.hlz-ahlen.de. Die Übertragung kostet 4,50 Euro, bezahlt werden kann nach erfolgreicher Anmeldung per Kreditkarte oder Bankeinzug.

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