Basketball
Warendorfer SU wäre dem Spielen nicht abgeneigt

Warendorf -

Noch ist nicht klar, ob sie irgendwann wieder spielen dürfen. Zumindest stehen die Warendorfer Basketballer aber einer Fortsetzung der Saison offen gegenüber – sofern das gefahrlos möglich ist. Den Trainer plagen derweil aber ganz andere Sorgen.

Dienstag, 16.02.2021, 16:57 Uhr
WSU-Spielertrainer Tobias Harnischmacher.
WSU-Spielertrainer Tobias Harnischmacher. Foto: R. Penno

Ob und wann die Basketballer wieder auf Körbejagd gehen können, ist noch unklar. Der Westdeutsche Basketball Verbandes ( WBV ) hat noch keine abschließende Entscheidung getroffen (die WN berichtete). Die Basketballer der Warendorfer Sportunion aber würden sich freuen, in dieser Saison noch einmal spielen zu dürfen. „Wenn die Chance besteht und das gefahrlos möglich ist, dann wären wir sicher nicht abgeneigt“, sagt Spielertrainer Tobias Harnischmacher .

Oft am Ball war die WSU bisher nicht. Ein paar Trainingseinheiten und ein Testspiel im Juni 2020, mehr ging in den vergangenen zwölf Monaten nicht. Abgesprungen ist in Warendorf aber noch keiner, die Spieler bleiben dabei. „In Summe zwar wahrscheinlich 100 Kilogramm schwerer, aber wir bleiben zusammen“, sagt Harnischmacher lachend. „Das Wichtigste ist doch, dass wir überhaupt wieder zum Spielen kommen.“

Fakt ist, nach dem 12. April wird es eng. Bleiben die Hallen auch danach zu, geht es wohl eher an die Planung der neuen Saison, die voraussichtlich am 6. September beginnen würde. Auch dazu müssten Politik und Kommunen in den Sommerferien die Hallen öffnen.

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