Schach: Das königliche Spiel erlebt in der Corona-Zeit einen Boom
Mehr als nur Tasten drücken

Kreis Warendorf -

Kontaktlos, coronafrei und blitzsauber. Das einzige Virus, das beim Online-Schach übertragen werden kann, ist das Schach-Virus selbst. Und das scheint hochansteckend zu sein. Denn in Zeiten der Pandemie sagt man dem Schachsport nach, er sei der große Gewinner der Krise. Zumindest im Kreis Warendorf scheint das weitestgehend zu stimmen. Von Uwe Gehrmann und Ralf Aumüller
Mittwoch, 03.03.2021, 16:05 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 03.03.2021, 16:05 Uhr
Schach-Boom im Internet: Gerade die Jüngsten nutzen gern die Möglichkeiten auf Spiele-Plattformen. Die Vereine folgen und verlagern ihre Angebote in Corona-Zeiten ebenfalls ins Netz.
Schach-Boom im Internet: Gerade die Jüngsten nutzen gern die Möglichkeiten auf Spiele-Plattformen. Die Vereine folgen und verlagern ihre Angebote in Corona-Zeiten ebenfalls ins Netz. Foto: dpa
Matt setzen im Netz ist ein absoluter Renner: Zu Weihnachten meldete die Plattform „Chess.com“ ihr fünfzigmillionstes Mitglied. Und mindestens einhundert Millionen Menschen haben die auf Netflix gestreamte Serie „Damengambit“ gesehen, in der die Schach-Karriere einer jungen Frau dramatisch thematisiert wird. Aber reicht der Boom, um auch bei den Vereinen in der Region anzukommen?
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