Serie: Oldie but Goldie
Birgit Spreemann und Badminton: Liebe auf den ersten Schlag

Ahlen -

Seit mehr als fünf Jahrzehnten spielt Birgit Spreemann begeistert Badminton. Mehr als 30 Jahre davon bei der TG Ahlen. Der Verein ist für sie wie eine zweite Familie. Die Pandemie hat die 67-Jährige jäh ausgebremst. Aber mit Corona, sagt sie, sei es wie mit einer Schwangerschaft. Von Cedric Gebhardt
Dienstag, 13.04.2021, 05:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 13.04.2021, 05:00 Uhr
Als Trainerin und Spielerin ist Birgit Spreemann seit Jahrzehnten eine feste Größe bei der TG Ahlen. Und noch immer zählt sie zu den Leistungsträgern des Ligateams. Sie steuert regelmäßig wertvolle Punkte bei.
Als Trainerin und Spielerin ist Birgit Spreemann seit Jahrzehnten eine feste Größe bei der TG Ahlen. Und noch immer zählt sie zu den Leistungsträgern des Ligateams. Sie steuert regelmäßig wertvolle Punkte bei. Foto: René Penno
Als Rudi Pollex die Anfrage erhält, wer im Verein seit Jahren begeistert Badminton spielt und trotz eines fortgeschrittenen Alters auch immer noch begeistert am Ligabetrieb teilnimmt, muss der Vorsitzende der TG Ahlen nicht lange überlegen. „Birgit Spreemann – die kann gar nicht mehr ohne“, sagt Pollex und lacht. Der Hinweis erweist sich als goldrichtig. Birgit Spreemann, 67 Jahre alt, willigt sofort ein und schildert ihren Weg zum Badminton. 1954 in Hamm geboren, findet sie 1970 als Jugendliche den Weg zum BC Herringen. Dort wird seinerzeit schon Badminton im Verein gespielt, wenngleich auch nur in einer Hobby-Abteilung. Ursula ist die treibende Kraft „Der Sport war damals noch nicht so populär und es gab in der Region kaum Vereine, die Badminton angeboten haben“, erinnert sich Spreemann.
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