Handball: Nationalspielerin über Corona und die WM-Quali
Alicia Stolle: „Allein in meiner Wohnung, das war hart“

Ahlen -

Die letzten Monate waren für Alicia Stolle nicht leicht. Erst eine langwierige Verletzung, dann der Wechsel zu Ferencváros Budapest und schließlich auch noch Corona. Die EM erlebte die 24-Jährige nur vom Sofa aus. Das soll sich bei der WM nicht noch mal wiederholen. Im Interview verrät sie, was dafür geschehen muss. Von Cedric Gebhardt
Dienstag, 20.04.2021, 05:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 20.04.2021, 05:00 Uhr
Alicia Stolle hat wegen einer Corona-Infektion die EM verpasst. Die WM-Teilnahme im Dezember aber hat die 24-Jährige fest im Blick.
Alicia Stolle hat wegen einer Corona-Infektion die EM verpasst. Die WM-Teilnahme im Dezember aber hat die 24-Jährige fest im Blick. Foto: IMAGO/wolf-sportfoto
Alicia Stolle hat eine bewegte Zeit hinter sich. Im Dezember 2019 erlitt sie bei der WM in Japan eine Plantarfasziitis. Die chronische Entzündung am Fuß setzte sie lange außer Gefecht. Im Sommer 2020 wechselte sie vom Thüringer HC zu Ferencváros Budapest. Ende November infizierte sich die 24-Jährige auch noch mit dem Coronavirus. Mittlerweile ist sie wieder genesen – und kämpft mit der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft am Dienstag in Hamm um die WM-Qualifikation. Zuvor hat sich unser Redakteur Cedric Gebhardt mit der gebürtigen Ahlenerin unterhalten. Nach 16 Monaten Zwangspause war es gegen Portugal Ihr erstes Länderspiel.
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