Fußball | Kreisliga A1: Interview mit Hendrik Sahlmer
Pferdekuss stoppte Alstättes Spielertrainer

Alstätte -

Da gab es nicht viel zu diskutieren: Das 1:1 zwischen den A-Ligisten VfB Alstätte und Tabellenführer TuS Wüllen entsprach den gezeigten Leistungen. Vor dem Seitenwechsel verzeichneten die Wüllener Vorteile, nach der Pause agierte der VfB aggressiver und verdiente sich den einen Punkt. WN-Redakteur Stefan Hoof sprach danach mit VfB-Coach Hendrik Sahlmer.

Freitag, 14.10.2016, 16:10 Uhr

Hendrik Sahlmer 
Hendrik Sahlmer  Foto: lh

Überraschend konntest du selbst nicht auflaufen?

Hendrik Sahlmer: Ich bin abends vorher beim Training beim 4 gegen 2 mit Stef Aagten zusammengeknallt. Da hab ich mir einen Pferdekuss zugezogen. Deshalb musste ich selbst passen und leicht umstellen.

Der torgefährliche Johannes Feldhaus musste deshalb nach hinten rücken.

Sahlmer: Ich hätte ihn sicherlich gerne weiter vorne gehabt. Aber so hat er auf seiner Paradeposition gespielt und auch sein sehr, sehr gutes Spiel gemacht. Was wichtig war, weil auch Marius Elskamp nicht zur Verfügung stand.

Wer hat deiner Meinung nach sich besonders hervorgehoben?

Sahlmer: Tobias Tenhagen in der zweiten Halbzeit, er hat die Jungs wirklich mitgerissen. Marius van Weyck fand ich auch über die gesamten 90 Minuten sehr stark. Und Johannes Feldhaus hinten drin.

Der VfB ist jetzt seit sechs Spieltagen unbesiegt. Wie geht es weiter?

Sahlmer: Jetzt fängt aus meiner Sicht – wie vor dem Spiel gegen den TuS Wüllen ja schon angesprochen – das entscheidende zweite Saisondrittel an. Wir müssen zusehen, dass wir dran bleiben. Auf dem Platz folgt für uns in einer Woche die Partie gegen den FC Ottenstein . Wieder ein Heimspiel, weil wir das Heimrecht getauscht haben. Da versuchen wir wieder drei Punkte zu holen.

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