Ahauser Hallenstadtmeisterschaft
Sekt oder Selters für den VfB Alstätte 

Ahaus -

Für die Fußballer des VfB Alstätte ist die Teilnahme an der Hallenstadtmeisterschaft am heutigen Samstag der letzte Termin im Kalender eines ereignisreichen Jahres.

Samstag, 28.12.2019, 02:00 Uhr aktualisiert: 28.12.2019, 05:03 Uhr
Der VfB tritt heute in der Vesterthalle an.
Der VfB tritt heute in der Vesterthalle an. Foto: sh

Mit einem glorreichen ersten Halbjahr, in dem die Rot-Weißen auf einer Welle des Erfolges zielstrebig und ohne Umweg in die Bezirksliga surften und dabei in der Rückrunde der Kreisliga A ungeschlagen blieben. Und mit einem zweiten Halbjahr, das verheißungsvoll in der Bezirksliga begann, den VfB-Fans aber danach auch Geduld und Verständnis abrang, als der oft personell arg gebeutelte Aufsteiger ans Tabellenende gespült wurde.

Nun stehen heute noch die 31. Ahauser Stadtmeisterschaften auf dem Programm. Anpfiff in der Vestertsporthalle ist um 14 Uhr.

Knüpft der VfB eher an das erste oder zweite Halbjahr an, gibt es Sekt oder Selters? In den vergangenen Jahren wechselten sich gute und weniger gute Auftritte der Rot-Weißen unterm Hallendach ab. Mal ging es für die Alstätter ins Halbfinale, mal war das frühe Aus in der Vorrunde zu notieren. Der letzte Titelgewinn des VfB bei den Hallenstadtmeisterschaften liegt schon einige Zeit zurück.

Mit dem FC Oldenburg, Union Wessum und TSV Ahaus bildet der VfB die Vorrundengruppe B. Stärker besetzt erscheint die Gruppe A mit dem FC Ottenstein, SF Graes, Landesligist und Rekordsieger Eintracht Ahaus und Titelverteidiger TuS Wüllen. Doch einen wirklichen Vorteil gibt es für niemanden. Mit Beginn des Halbfinales (18 Uhr) geht es im K.o.-System im direkten Vergleich der Besten um die Stadtmeisterkrone.

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