Landesliga: TuS Altenberge erwartet Eintracht Ahaus
Das Mittelfeld dicht machen

Altenberge -

In der vergangenen Spielzeit gelang es dem TuS Altenberge, vier Punkte gegen Eintracht Ahaus zu holen. Am Sonntag ist die Elf von Trainer Jens Niehues erneut zu Gast in Altenberger Sportpark.

Sonntag, 21.10.2018, 18:06 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 19.10.2018, 14:12 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 21.10.2018, 18:06 Uhr
Im Spiel gegen Eintracht Ahaus sind gute Ideen von Altenberges Mittelfeldstratege Jakob Schlatt (M.) gefordert.
Im Spiel gegen Eintracht Ahaus sind gute Ideen von Altenberges Mittelfeldstratege Jakob Schlatt (M.) gefordert. Foto: Thomas Strack

Im Spitzenspiel der Landesliga 4 erwartet der TuS Altenberge , aktuell mit 17 Punkten Vierter der Rangliste, den Ligadritten Eintracht Ahaus, der ebenfalls 17 Zähler auf seinem Konto aufweist. Beide Mannschaften stehen sich mit fünf Siegen, zwei Remis und drei Niederlagen in nichts nach, Ahaus hat mit 23:14 lediglich mehr Tore geschossen als der TuS (18:10). Eines unterscheidet die beiden jedoch: In der Spielzeit 17/18 hat die Elf von Trainer Florian Reckels mit 2:2 und 4:0 vier Punkte gegen das Team von Jens Niehues geholt.

„Ahaus ist eine absolute Topmannschaft, die im Mittelfeld mit einigen Spielern sogar über Oberligaerfahrung verfügt. Individuell ist Ahaus besser besetzt als wir. Wir müssen uns gegen diesen Gegner taktisch klug verhalten und trotzdem unser Spiel spielen“, gibt Florian Reckels seinen Jungs vor dem Anstoß mit auf den Weg.

Max Hinkelmann, Christopher Ransmann oder Lennart Varwick – alles Topleute, die schon sechs oder vier Tore erzielt haben. Die jüngste Ahauser Niederlage, ein 3:4 gegen Westfalia Gemen, sei äußerst unglücklich gewesen, so Reckels: „Gemen hat insgesamt vier Mal aufs Tor geschossen“, sagt der TuS-Trainer. Womit nicht unbedingt geklärt wäre, ob Ahaus‘ Abwehr oder nur der Torwart die unglückliche Figur abgegeben hat.

„Beim 2:2 im vorigen Jahr hat uns Ahaus gezeigt, wie man in der Landesliga Fußball spielt“, kann sich der Altenberger Coach noch gut an diese Demonstration erinnern. Unterm Strich besser abgeschnitten hat in beiden Spielen allerdings der TuS Altenberge.

Doch wenn schon solch ein starker Gegner zu erwarten ist, da ist es von Vorteil, dass der TuS in bester Besetzung auflaufen kann. Nur Steffen Köhler und Pascal Hölker stehen aus Verletzungsgründen weiterhin nicht zur Verfügung.

 

Wir müssen uns gegen diesen Gegner taktisch klug verhalten und trotzdem unser Spiel spielen.

Florian Reckels
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