Ausdauersport: Ultraschwimmen im münsteraner Hafenbecken
Marathon Steinfurt: Hafenbecken nix für Schlaffis

Steinfurt -

Öfter mal was Neues: Unter diesem Motto stand der Ausflug der Ausdauersportler von Marathon Steinfurt nach Münster. Im dortigen Hafenbecken schwamm eine aus der jungen Garde ganz nach vorne.

Dienstag, 17.09.2019, 16:26 Uhr
Die Steinfurter beim Ultraschwimmen (v.l.): Klaus Stephanblome, Mathias Seuter, Luna Hüls und Elke Strakeljahn.
Die Steinfurter beim Ultraschwimmen (v.l.): Klaus Stephanblome, Mathias Seuter, Luna Hüls und Elke Strakeljahn. Foto: Marathon Steinfurt

Vier Ausdauersportler von Marathon Steinfurt wagten sich im Münsteraner Hafenbecken auf für Läufer und Triathleten ungewöhnlich lange Schwimm­strecken. Beim dortigen Ultraschwimmen hatte Klaus Stephanblome für die Vier-Kilometer-Strecke gemeldet, über acht Kilometer gingen Mathias Seuter , Luna Hüls und Elke Strakeljahn an den Start.

Beide Strecken wurden zeitgleich um 10 Uhr gestartet. Es musste ein ein Kilometer langer Rundkurs im Hafenbecken bei sonnigen, etwas windigen äußeren Bedingungen absolviert werden. Klaus Stephanblome verließ das Wasser nach 1:26:46 Stunden als 13. der Altersklasse M 55.

Auf der längeren Distanz über acht Kilometer schob sich Strakeljahn in der sechsten Runde auf Platz zwei des Damenfeldes vor und gab diesen Platz bis ins Ziel nicht mehr ab. Sie wurde mit einer Zeit von 2:05:26 Stunden Zweitbeste in der Frauen-Wertung, Erste in der Altersklasse W 50 und Fünfte des Gesamtfeldes.

Seuter folgte ihr nach 2:16:09 Stunden als Erster der M 30 und Achter des Herrenfeldes (Zwölfter im Gesamtfeld). Luna Hüls war die Jüngste der Acht-Kilometer-Schwimmer. Sie erreichte die Ziellinie nach 2:17:35 Stunden als Erste der WJB, als hervorragende Fünfte des Frauenfeldes und auf Platz 13 des Gesamtfeldes.

Außer den Marathonis waren mit Cilli und Colin Stöppler noch zwei weitere Steinfurter über die Ein-Kilometer-Strecke am Start. Cilli finishte nach 16:11 Minuten als zweitschnellste Frau gesamt und als Zweite der W 20. Colin folgte ihr nach 17:33 Minuten und platzierte sich auf dem zweiten Rang bei den Junioren.

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