Fußball: Kreisliga Münster
TuS Altenberges Klas Tranow wieder an Reckels Seite

Altenberge -

Der TuS Altenberge II muss sich nach einem neuen Trainergespann umsehen. Sowohl Kas Tranow als auch sein spielender Co-Trainer verlassen den TuS. Tranow in Richtung Gievenbeck, Efker nach Mecklenbeck.

Donnerstag, 16.01.2020, 14:34 Uhr aktualisiert: 17.01.2020, 13:34 Uhr
Klas Tranow und Daniel Efker (l.) zieht es sportlich zu den „Becks“ nach Münster.
Klas Tranow und Daniel Efker (l.) zieht es sportlich zu den „Becks“ nach Münster. Foto: Johannes Oetz

Wenn am 24. Mai die Saison in der Kreisliga Münster endet, ist für Klas Tranow als Trainer der Zweiten des TuS Altenberge Feierabend. Tranow verlässt den Club zum Saisonende, ebenso wie sein spielender Co-Trainer Daniel Efker . „Ich glaube, dass sich Efker Wacker Mecklenbeck anschließen will“, weiß Erwin Hammer, der Abteilungsleiter beim TuS, auch nur vage, wohin es den 27-Jährigen spielenden Co. zieht.

„Stimmt“, bestätigt Efker, der in Münster wohnt und nach 14 Jahren TuS Altenberge einfach mal „eine andere sportliche Herausforderung“ sucht. Da erschien im Mecklenbeck, das konkrete Aufstiegsambitionen hegt, als gutes Pflaster.

Gänzlich anders sieht es bei Tranow aus, der zum 1. FC Gievenbeck wechselt und dort Co-Trainer von Florian Reckels wird. „Ich glaube, dass wir uns gut ergänzen werden. Ich kenne Reckels gut und habe in Altenberge ja schon mit ihm zusammengearbeitet“, sagt Tranow, für den vor allem die Perspektive Westfalenliga ausschlaggebend gewesen sei. „Auch Trainer streben nach Höherem. Gievenbeck ist ein anderer Verein, mit anderen Strukturen. Das hat mich einfach gereizt“, will sich der gebürtige Altenberger in einer höheren Liga versuchen.

Zudem brauche der TuS nach drei Jahren auch eine Veränderung: „Wir haben uns im Trainerteam zusammengesetzt und festgestellt, dass, auch aufgrund der Ergebnisse, die wir bislang erzielt haben, die Mannschaft vielleicht auch andere Strukturen gut gebrauchen könnte“, so der Coach weiter.

Einen Nachfolger für Tranow und Efker hat der TuS Altenberge noch nicht gefunden. „Beide hinterlassen eine große Lücke“, sagt Hammer, der in der nächsten Woche die Gespräche mit dem Mannschaftsrat und den Spielern aufnimmt.

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