Fußball: Landesliga 4
TuS Altenberge siegt mit 5:3

Altenberge -

Der Auftritt des TuS Altenberge bei Vorwärts Wettringen war trotz der Witterung und schlechten Sicht eindrucksvoll. Der TuS gewann mit 5:3, war bei den Gegentoren allerdings nicht immer ganz im Bilde.

Sonntag, 26.01.2020, 16:51 Uhr aktualisiert: 28.01.2020, 17:10 Uhr
Felix Risau (r.) erzielte das 5:3 in der 80. Minute, Asdren Haliti (l.) räumte im defensiven Mittelfeld im Spiel bei Vorwärts Wettringen ordentlich auf.
Felix Risau (r.) erzielte das 5:3 in der 80. Minute, Asdren Haliti (l.) räumte im defensiven Mittelfeld im Spiel bei Vorwärts Wettringen ordentlich auf. Foto: gs

Erneut fünf Treffer geschossen, allerdings auch drei kassiert: Der TuS Altenberge hat beim FC Vorwärts Wettringen am Samstag bei schlechter Sicht und eisiger Kälte einen 5:3 (2:3)-Erfolg feiern können, der dem Trainer André Rodine einige Erkenntnisse bescherte: „Vorne sind wir mit Julian Schmidt und Kevin Behn jetzt besser aufgestellt, Jungfermann und Vollmering haben sich schon gut in die Mannschaft eingefügt. Die Gegentore haben wir allerdings selbst verschuldet.“

Schmidt erzielte nach einer Flanke von Felix Risau per Kopf die frühe Führung für den TuS (5.), die Alexander Schmees aus abseitsverdächtiger Position bereits zwei Minuten später egalisierte. Im Tiefschlaf kassierte Altenberge das 1:2 durch Kappelhoff-Rickert, der nach einem Einwurf in Höhe des Sechzehners wacher war als die komplette TuS-Hintermannschaft und Marc Wenning-Künne im Tor überlistete.

Kevin Behn und Julian Schmidt drehten die Partie Mitte der ersten Halbzeit jedoch binnen zwei Minuten. Behn, am gegnerischen Strafraum freigespielt, zog aus 16 Metern ab (25.), Schmidt, nach einem Pass von Behn allein vor dem Torwart, erhöhte auf 3:2 (27.).

In Durchgang zwei schraubte Volkan Haziri das Ergebnis auf 4:2 hoch, als er nach einem Querpass von Luca Jungfermann aus 20 Metern Tom Knöpper keine Abwehrchance ließ. Felix Ratering verkürzte nach einer kurz ausgeführten Ecke am zweiten Pfosten stehend noch einmal auf 3:4 (78.), doch Felix Risau machte zwei Minuten später mit dem 5:3 den Sack zu. „Nach einem Angriff über rechts verlängerte Kevin Behn den Ball in die Mitte. Dennis traf nur den Pfosten, aber Felix stand beim Abpraller genau richtig“, beschrieb der Trainer den letzten Treffer seiner Mannschaft, die damit ihre Torflaute – zumindest in den Testspielen – offensichtlich überwunden hat.

Dennis traf nur den Pfosten, aber Felix stand beim Abpraller genau richtig.

André Rodine
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