Landesliga: TuS Altenberge erwartet den Werner SC
Der TuS will‘s jetzt wissen

Altenberge -

Gegen den Werner SC will der TuS Altenberge am Sonntag mit aller Macht zur Aufholjagd blasen. Ziel ist das gesicherte Mittelfeld, das mit drei neuen Spielern erreicht werden soll.

Freitag, 14.02.2020, 14:18 Uhr aktualisiert: 16.02.2020, 19:48 Uhr
Henrik Wilpsbäumer (r.) spielt gegen Werne wieder als Kapitän auf der linken Außenbahn mit.
Henrik Wilpsbäumer (r.) spielt gegen Werne wieder als Kapitän auf der linken Außenbahn mit. Foto: Thomas Strack

Am Sonntag gilt‘s. Am Sonntag können Gerrit Brinkmann , Jan-David Volmering und Luca Jungfermann erstmals in Altenberge unter Meisterschaftsdruck gegen den Werner SC zeigen, wie gut sie sich beim TuS eingelebt haben und echte Verstärkungen sind. Natürlich nicht ohne den Rest der Mannschaft, zu dem jetzt auch wieder Henrik Wilpsbäumer zählt. Der ehemalige und neue Kapitän will gegen Werne das 0:1 aus dem Hinspiel als Initialzündung zur Aufholjagd ins gesicherte Mittelfeld einläuten.

Die Elf von Trainer Lars Müller hat sich im Winter auf der Position des Rechtsverteidigers mit Hasan Bastürk vom BSV Schüren aus der Westfalenliga verstärkt und in Daniel Durkalic (6 Tore) und Henry Poggenpohl (5) seine besten Torschützen. Zudem verfügt Werne über ein extrem gutes, hohes Pressing, was den Altenbergern im Hinspiel jedoch wenig Mühe bereitete. „Da wäre deutlich mehr für uns drin gewesen“, erinnert sich Trainer André Rodine an eine Vielzahl an Torchancen, die allesamt ungenutzt ausgelassen wurden.

Das soll diesmal anders laufen. „Durch die Umstrukturierung im Winter haben wir eine ganz andere Intensität in der Mannschaft, vor allem auch mehr Tempo“, sagt der Trainer. Jeder habe gemerkt, dass Verein und Vorstand durch die ergriffenen Maßnahmen die Klasse unbedingt halten wollen. Außerdem sei mit Kapitän Wilpsbäumer auf dem Platz wieder ein „Lautsprecher“ mit dabei.

Mit Platz vier und 28 Punkten hat sich der Werner SC im oberen Drittel der Tabelle festgesetzt, was bei einer Auswärtsbilanz von 13 Punkten durch vier Siege und einem Remis nicht verwunderlich ist. Auf eigenem Geläuf waren die Werner mit 15 Zählern nur unwesentlich besser. In den letzten vier Spielen ist der Sportclub jedoch durch Niederlagen gegen Viktoria Heiden, den SV Mesum und Westfalia Kinderhaus von Rang zwei auf vier abgesackt.

Einziger Ausfall des TuS am Sonntag ist Jannick Hagedorn, der sich nach seinen Prüfungen jetzt erstmal einen Skiurlaub gönnt.

 

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