Landesliga: Heimspiel gegen Senden
Altenberger bleiben auf dem Boden

Altenberge -

Der TuS Altenberge ist prima in die neue Saison gekommen, der VfL Senden nicht. Am Sonntag stehen sich beide Seiten im Hügeldorf gegenüber. Die Hausherren haben hinten rechts ein Pfund, mit dem sich wuchern können.

Freitag, 09.10.2020, 15:00 Uhr
Timo Gausling (r.) ist einer, auf den sich Trainer André Rodine hundertprozentig verlassen kann.
Timo Gausling (r.) ist einer, auf den sich Trainer André Rodine hundertprozentig verlassen kann. Foto: Christian Besse

Beim TuS Altenberge läuft aktuell vieles nach Plan. Das dokumentiert Tabellenplatz zwei. Ganz anders ist die Ausgangslage beim morgigen Gegner, dem VfL Senden , der sich ganz unten in der Tabelle wiederfindet.

„Das überrascht mich schon“, kann sich TuS-Trainer André Rodine keinen Reim darauf machen, was beim VfL gerade nicht läuft. „Das ist eigentlich eine richtig gute Mannschaft. Ich denke da an Torwart Johannes Brückner oder die beiden Castelles, Niklas und Tim. Aber nun gut, so viel Aussagekraft hat die Tabelle zu so einem frühen Zeitpunkt der Saison sowieso noch nicht.“

Aus diesem Grund sind Rodine und die Seinen auch nicht bereit, den eigenen zweiten Platz großartig abzufeiern. „Es ist ja nicht so, dass wir alles wegspielen. Unsere letzten Siege waren ein 1:0 und ein 2:0. Wir wissen also, das einzuordnen und arbeiten im Training konzentriert weiter“, betont der Altenberger Übungsleiter. 19 Feldspieler und die Keeper kamen in der vergangenen Woche zu den Einheiten. „Damit kann man gut arbeiten“, freut sich Rodine über den Trainingsfleiß seiner Elf.

Viel Spaß hat er an Timo Gausling und Chris Hölker, die rechts hinten für Sicherheit sorgen. Gausling als rechter der drei Innenverteidiger, Hölker als Flügelspieler, der in der defensiven Ordnung zum Rechtsverteidiger mutiert.

„Auf Timo ist immer Verlass – stark im Zweikampf und mehr als ordentlich in der Spieleröffnung“, lobt Rodine seinen Akteur mit der Rückennummer 21. „Über Chris brauche ich nicht viele Worte verlieren. Was der alles kann, wenn er den Ball am Fuß hat . . . Manchmal müsste noch etwas mehr Körperlichkeit dazu kommen, wie zuletzt in Gemen. Mit den beiden haben wir einfach ein super Paket, auf das jeder Landesligist stolz sein könnte.“

 

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