HSG unter Zugzwang
Handball: Ascheberger brauchen gegen Borghorst dringend den ersten Heimsieg

Ascheberg -

Drei Heimspiele, drei Niederlagen. „Zu Hause haben wir bisher noch nichts gerissen“, weiß Volker Hollenberg, der Coach der HSG Ascheberg/Drensteinfurt. Gegen den morgigen Gast TV Borghorst (Anwurf 18 Uhr) muss daher zwingend ein Sieg her, um in der Handball-Bezirksliga nicht in den Abstiegskampf gezogen zu werden. „Das ist sicher kein vorentscheidendes Spiel, aber ein Sieg wäre schon wichtig“ erklärt Hollenberg.

Samstag, 26.11.2011, 14:11 Uhr

Die Borghorster, die in der vergangenen Saison als Aufsteiger sicher den Klassenerhalt schafften, stehen mit 3:11 Punkten noch einen Zähler schlechter da als die HSG. Sie hatten in den letzten Wochen mit erheblichen Verletzungsproblemen zu kämpfen. Vor allem Rückraumspieler Edeling, zuständig für die einfachen Tore, wurde schmerzlich vermisst. „ Borghorst spielt einen schnellen Ball und hält das Tempo über 60 Minuten hoch. Vergangene Woche gegen Rheine wurde gegen Ende der Partie ein Rückstand noch in einen Punktgewinn umgewandelt. Das zeigt, dass die Moral der Truppe in Ordnung ist“, erklärt Hollenberg . Der HSG-Coach hofft, dass sich der Aufwärtstrend bei seinem Team fortsetzt. „Wir haben gegen Sendenhorst und in Vreden aufsteigende Form gezeigt. Gegen Borghorst müssen wir diese Leistungen bestätigen, um die Punkte in Ascheberg zu behalten.“

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