Badminton: Bezirksklasse
TuS Ascheberg bejubelt den Aufstieg in die Bezirksliga

Ascheberg -

Im vergangenen Jahr noch im Abstiegskampf, schafft der TuS Ascheberg in dieser Saison den Aufstieg in die Bezirksliga. Den letzten entscheidenden Sieg holte der TuS bei Teutonia Waltrop – nach einem hochspannenden Spielverlauf.

Dienstag, 28.03.2017, 11:00 Uhr

So feierte das Team mit (v.l.) Sandra Hülsmann, Maik Knepper, Simon Küter, Ralf Hattrup und Daniel Markhoff den Aufstieg. Auf dem Foto fehlt Ariane Störmann.
So feierte das Team mit (v.l.) Sandra Hülsmann, Maik Knepper, Simon Küter, Ralf Hattrup und Daniel Markhoff den Aufstieg. Auf dem Foto fehlt Ariane Störmann. Foto: TuS Ascheberg

Riesengroße Freude beim TuS Ascheberg: Mit dem 4:3-Sieg bei Teutonia Waltrop schaffte die erste Badmintonmannschaft den Aufstieg von der Bezirksklasse in die Bezirksliga . Der TuS musste ohne Ariane Störmann und damit nur mit einer Dame zum entscheidenden letzten Spiel der Meisterschaftsrunde antreten. Da auch die Waltroper nur eine Frau zur Verfügung hatten, fiel das Damendoppel aus. Den Aschebergern war klar, dass sie den Aufstieg nur mit einem Sieg perfekt machen würden.

Simon Küter und Daniel Markhoff entschieden das zweite Herrendoppel sicher für sich, während Maik Knepper und Ralf Hattrup ihr Doppel in zwei Sätzen verloren. Es stand 1:1. Das Dameneinzel von Sandra Hülsmann war dann der Auftakt mehrerer sehr spannender Partien. Nach bravourösem Kampf musste sie sich in drei Sätzen geschlagen geben zum 2:1 für die heimstarken Waltroper.

Die Garanten des Erfolges waren unsere drei Youngster.

TuS-Spieler Ralf Hattrup

Nun mussten es die starken Ascheberger Einzelspieler bei den Herren richten. In drei niveauvollen und packenden Partien setzte sich zunächst Knepper im zweiten Einzel durch. Danach holte auch Küter im ersten Einzel den Punkt für Ascheberg. Die letzten beiden Paarungen liefen zeitgleich. Ein Punkt musste noch her, um den Aufstieg perfekt zu machen. Während es im Mixed von Hülsmann und Hattrup nicht so gut lief, musste Markhoff im dritten Einzel in den entscheidenden dritten Satz. Das Mixed ging verloren, doch Markhoff bewies Nervenstärke und gewann sein Einzel zum 4:3 für Ascheberg und zum Aufstieg.

In der Vorsaison hatte die Mannschaft noch gegen den Abstieg gekämpft. „Für einen kleinen Verein wie den TuS Ascheberg ist das ein Riesenerfolg“, strahlte Routinier Hattrup. „Die Garanten des Erfolges waren unsere drei Youngster Simon Küter, Maik Knepper und Daniel Markhoff. Sie haben sich unglaublich weiterentwickelt und sind zu richtig guten Spielern gereift.“

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