Leichtathletik: Herbstwaldlauf in Bottrop
Herberner genießen die Volksfeststimmung beim Rekord-Herbstwaldlauf

Herbern -

Imposante Kulisse, gute Stimmung: Athletinnen und Athleten aus der Herberner Langlaufgruppe setzten sich beim 46. Herbstwaldlauf in Bottrop unterschiedliche Ziele auf verschiedenen Strecken. Und freuen sich bereits auf die Teilnahme im kommenden Jahr.

Mittwoch, 07.11.2018, 14:58 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.11.2018, 14:58 Uhr
Gut unterwegs über verschiedene Strecken waren beim Herbstwaldlauf in Bottrop (v.l.) Roland Klaves, Susanne Wilde, Dirk Plenter, Heiko Münster und Andrea Hagenkötter-Börste.
Gut unterwegs über verschiedene Strecken waren beim Herbstwaldlauf in Bottrop (v.l.) Roland Klaves, Susanne Wilde, Dirk Plenter, Heiko Münster und Andrea Hagenkötter-Börste. Foto: Mertens

Die Starts beim Herbstwaldlauf in Bottrop folgten direkt auf die Tätigkeiten als Streckenposten beim eigenen Westerwinkellauf. Die Muskeln noch einmal lockern musste die Gruppe Herberner Langläufer vor der 46. Auflage des Bottroper Wettbewerbs, der zur Rekordveranstaltung mutierte. Denn mit 2151 Athleten erreichten mehr denn je das Ziel unter dem Förderturm. Rund um das Bergwerk Prosper Haniel herrschte eine regelrechte Volksfeststimmung – und die genossen auch die Herberner Läufer.

Bertold Sobbe und Nicole Schubert entschieden sich für den Ultralauf über 50 Kilometer und waren mit ihren Zeiten von 4:52;06 Stunden (Sobbe) bzw. 5:12:35 Stunden (Schubert) mehr als zufrieden. Sie hatten sich den Lauf gut eingeteilt und kamen ohne Probleme ins Ziel.

Den anderen sechs Startern genügte eine Runde durch den Bottroper Wald, sie nahmen die 25 km in Angriff. Dirk Plenter und Heiko Münster absolvierten den Kurs gemeinsam und kamen nach 2:18:29 Stunden ins Ziel.

Susanne Wilde lief ihr eigenes Rennen und kam nach 2:23:11 Stunden am Bergwerk an. Anne-Kathrin Mertens, Roland Klaves sowie Andrea Hagenkötter-Börste entschieden sich für einen entspannten Sonntags-Trainingslauf und kamen gut gelaunt nach 2:33:20 Stunden ins Ziel. Dort wartete die sehenswerte Finisher-Medaille in Form des Förderturms auf die Starter.

Und: Zur Freude der Beteiligten wurde bekannt gegeben, dass der Lauf entgegen ursprünglicher Planungen auch 2019 wieder ausgerichtet wird.

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