Fußball: Davertpokal
Zweiter Turniertag ganz in Blau-Weiß

Ascheberg -

Der zweite Turniertag stand ganz im Zeichen von Blau-Weiß: Beide Mannschaften von Davaria Davensberg kamen als Gruppenerste in die Zwischenrunde. Bezirksligist FC Nordkirchen enttäuschte und schied überraschend aus.

Sonntag, 06.01.2019, 14:00 Uhr aktualisiert: 06.01.2019, 15:28 Uhr
Der SV Herbern 2 schied als Gruppenletzter aus – hier Steffen Klüsener (v.l.), Patrick Ritz, Tobias Temmann und Torwart Sebastian Adamek gegen GW Amelsbüren
Der SV Herbern 2 schied als Gruppenletzter aus – hier Steffen Klüsener (v.l.), Patrick Ritz, Tobias Temmann und Torwart Sebastian Adamek gegen GW Amelsbüren Foto: Christian Besse

Der zweite Turniertag des Davertpokals in Ascheberg stand ganz im Zeichen von Blau-Weiß: Beide Mannschaften von Ausrichter Davaria Davensberg , zusammengestellt aus dem Team des A-Ligisten, dominierten am Samstag ihre Vorrundengruppen und kamen jeweils als Erste in die Zwischenrunde.

Besonders gut drauf war die Erste: Nach Siegen gegen B-Ligist SV Herbern 3 (5:2) und C-Ligist GW Amelsbüren 2 (10:1) dominierte das Team von Masen Mahmoud auch den Landesligisten und Vorjahresfinalisten VfL Senden: Mit 5:1 fegte Davaria den großen Favoriten vom Parkett. Dieser konnte es verschmerzen, schließlich hatte er nach zwei Kantersiegen das Weiterkommen schon in der Tasche gehabt: „Wir haben 24 Tore geschossen und freuen uns jetzt auf die Zwischenrunde“, so Philipp Plöger, spielender Co-Trainer des VfL.

Das konnte Bezirksligist FC Nordkirchen nicht von sich behaupten. Der Favorit der Gruppe D kam nur zu einem Sieg – einem 9:6 gegen SV Herbern 2, nachdem der A-Ligist mit 2:0 und 4:2 geführt hatte – und schied sang- und klanglos aus. „Die drei Punkte gegen Nordkirchen hätten wir gerne noch mitgenommen“, so Tobias Temmann, spielender Co-Trainer des SVH 2, der als Gruppenletzter ebenfalls Abschied nahm.

Der Herberner Dritten waren dagegen noch ein Sieg und der dritte Platz in der Gruppe C vergönnt. Nach klaren Niederlagen gegen Davensberg 1 und Senden schlug der B-Ligist in seinem letzten Gruppenspiel den C-Ligisten GW Amelsbüren 2 mit 4:1. „Als einzige dritte Mannschaft haben wir uns ganz gut verkauft“, sagte SVH-Trainer Daniel Heitmann. Bitter war nur die höchst umstrittene rote Karte für Keeper David Janduda gegen Amelsbüren wegen angeblichen Handspiels außerhalb des Strafraums.

Neben den Davensberger Teams und dem VfL kam auch GW Amelsbüren 1 weiter. Der B-Ligist war nach zwei Dreiern gegen Herbern 2 (4:1) und Nordkirchen (3:2) schon weiter – die Packung gegen Davensberg 2 (1:6) schob GW noch auf Platz zwei.

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