Handball: Kreisliga
HSG Ascheberg/Drensteinfurt verliert in der Crunch-Time

Ascheberg -

Das Ergebnis – die Frauen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt unterlagen Ligaprimus Münster 08 mit 23:31 – klingt deutlich, die Partie war alles andere als das.

Montag, 11.02.2019, 19:08 Uhr aktualisiert: 15.02.2019, 17:56 Uhr
Traf sechs Mal gegen Münster 08 und war damit beste HSG-Werferin: Julia Bultmann.
Traf sechs Mal gegen Münster 08 und war damit beste HSG-Werferin: Julia Bultmann. Foto: Kay Siemund

Am Ende hat es für die Kreisliga-Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt nicht ganz gereicht. Mit 23:31 (14:15) verloren sie ihr Heimspiel gegen Spitzenreiter SC Münster 08.

Bis zur 43. Spielminute schaffte es keine der beiden Mannschaften, sich entscheidend abzusetzen. Dann ging den Gastgebern die Puste aus. „Am Ende verlieren wir die Partie fünf oder sechs Tore zu hoch“, sagte Trainer Heinz Huhnhold, der ansonsten in den höchsten Tönen über die Auseinandersetzung mit dem Ligaprimus sprach. „Ich muss meinem Team ein Lob aussprechen. Das Ergebnis sieht krass aus, aber wir wissen das einzuordnen. Wir haben uns gegen einen sehr guten Gegner einfach aufgerieben. In der Schlussviertelstunde waren meine Spielerinnen müde. Der Gegner hatte eine starke Auswechselbank und konnte ohne Qualitätsverlust wechseln.“

HSG-Tore: Große Westermann (1), Schmidt (3), Entrup (4), Bultmann (6/3), Schmidt (5), Breuer (1), Van Roje (2), Israel (1).

HSG-Männer im Angriff zu fehlerhaft

Die Kreisliga-Handballer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt haben ihr Auswärtsspiel beim TV Kattenvenne mit 24:26 (8:12) verloren. Dabei hatte es gut für die Gäste begonnen, nach zehn Minuten lag die Spielgemeinschaft mit 5:2 vorn. „Danach hat Kattenvenne die Deckung umgestellt und einen Mann vorgezogen. Damit sind wir leider gar nicht zurechtgekommen“, so HSG-Voach Volker Hollenberg. Dass in Kattenvenne mit dem für die Gäste ungewohnten Harz gespielt wird, habe seine Angreifer zusätzlich aus dem Konzept gebracht.Wieder und wieder warfen die Besucher die Bälle weg. Kattenvenne nutzte die technischen Fehler in der HSG-Offensive, tauchte seinerseits mit schnellen Beinen immer wieder frei vor Keeper Oliver Sevenich auf und zog Mitte des zweiten Durchgangs uneinholbar davon (22:15/45.). -flo- Lohmann (8), Risthaus (6), Zartner (4), Ziegelhöfer (4), H. Kurzhals (1), J. Kurzhals (1).

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