Handball: Frauen-Kreisliga
HSG Ascheberg/Drensteinfurt mit dem Gefühl des Gewinnens gegen Havixbeck

Drensteinfurt -

Nachdem es am jüngsten Spieltag gegen Sparta Münster II zunächst etwas hakte, gehen die Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt laut Trainer Heinz Huhnhold mit dem „Gefühl des Gewinnens“ in die kommende Partie gegen SW Havixbeck.

Freitag, 01.03.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 06.03.2019, 17:52 Uhr

„Wir haben noch eine Rechnung offen und wollen, dass die zwei Punkte in Drensteinfurt bleiben. Dafür müssen wir mit der breiten Brust von Havixbeck zurecht kommen“, so Huhnhold.

Die Schwarz-Weißen hatten zuletzt Telgte mit 28:17 von der Platte geschickt und reisen insofern mit starkem Rückenwind an.

Außerdem handele es sich bei Havixbeck um eine Mannschaft, die aus Drensteinfurter Trainersicht nur schwer einzuschätzen sei: “Es ist mir ein Rätsel, wie Havixbeck 28 Buden geworfen und nur 17 zugelassen hat.“

Optimismus aufgrund des Hinspiels

Optimistisch stimmt den Coach der Spielgemeinschaft deren Leistung aus der Hinrundenpartie, in der sein Team bis zehn Minuten vor Schluss mit drei Toren (18:15) geführt und letztlich nur knapp verloren hatte. “Wenn wir die Leistung wieder bringen und 60 Minuten durchhalten, dann sehe ich die Chance, dass wir die Punkte behalten“, erklärte Huhnhold.

Weniger Fehler machen

Die Fehler aus dem Sparta-Spiel dürfen der HSG am Samstag dann allerdings nicht unterlaufen. Am Ende der ersten Halbzeit hatte die Spielgemeinschaft den Gegnerinnen die Bälle regelrecht in die Hände gespielt.

Anwurf ist am Samstag um 18 Uhr in der Dreingauhalle.

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