Reiten: „Westfalenschärpe“
„Westfalenschärpe“: Fallenberg, Brügger und Volle auf dem Treppchen

Kreis Coesfeld -

Beim WBO-Wettbewerb auf Verbandsebene am Wochenende in Saerbeck schnitt der Nachwuchs des KRV Coesfeld besonders gut ab. Zum dritten Gesamtrang trugen auch drei Amazonen aus dem Altkreis bei.

Montag, 13.05.2019, 18:45 Uhr aktualisiert: 13.05.2019, 18:54 Uhr
Platz drei belegte die Equipe des Kreisreiterverbandes bei der „Westfalenschärpe“ in Saerbeck.
Platz drei belegte die Equipe des Kreisreiterverbandes bei der „Westfalenschärpe“ in Saerbeck. Foto: KRV Coesfeld

Die jungen Reiter im Kreis zeigen zu Beginn der grünen Saison, dass sie im Winter hervorragend trainiert haben. Bei der „Westfalenschärpe“ in Saerbeck setzte sich am Wochenende der RV Nottuln/Billerbeck mit Trainerin Leslie Merschformann die Krone auf. Auf Rang drei landete das Team des Kreisreiterverbandes Coesfeld mit Trainerin Eva Potthoff. Dazwischen platzierte sich der RV St. Georg Saerbeck.

Der aus einer E-Dressur, einem Stilspringwettbewerb der Klasse E, einem Stilgeländeritt und dem Vormustern bestehende WBO-Wettbewerb will die Liebe zur Vielseitigkeit und die Begeisterung für das Mannschaftsreiten wecken. Das gelang beim Turnier in Saerbeck einmal mehr besonders bei den neun Reiterinnen und einem Reiter aus dem KRV Coesfeld.

Altkreis-Trio erfolgreich

Für das Siegerteam RV Nottuln/Billerbeck starteten Gina Austrup mit Casablanca, Greta Merschformann mit Sophia, Carlotta Merschformann mit Cool Dancer, Lina Jablonski mit Sirtaki (alle RV Nottuln) und Fritz Jelkmann mit Mattis (RV Billerbeck). Das Team kam auf 252,3 Mannschaftspunkte und verwies damit den RV St. Georg Saerbeck auf Rang zwei (249,5). Das Quintett des KRV Coesfeld kam auf 247,6 Mannschaftspunkte. Erfolgreich waren hier Larissa Lammi mit Romero und Mia Henrichmann mit Pyrmont’s Beauty Boy (beide RV Havixbeck-Hohenholte), Luisa Fallenberg mit Braaklander Dublin, Sina Brügger mit Next Generation (beide RV Ascheberg) und Josepha Volle mit Huberta (RV Seppenrade).

Für Mia Henrichmann war es ein sehr erfolgreicher Tag. Die Havixbeckerin gewann mit ihrem Pony die Dressur mit der Wertnote 8,5. Im Gelände bekam sie zudem die Traumnote 9,8 und wurde gemeinsam mit dem Billerbecker Fritz Jelkmann Zweite. In der Gesamtwertung bedeute dies den dritten Platz für Henrichmann. Vor ihr auf Rang zwei der Gesamtwertung platzierte sich Fritz Jelkmann, auf Rang vier folgte die Nottulnerin Lina Jablonski.

Nun steht am 22. Mai (Mittwoch) in Handorf die Sichtung zur „Goldenen Schärpe“ an.

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