Handball: Kreisliga
Alte Staffel ein Stück Neuland für HSG Ascheberg/Drensteinfurt

Ascheberg/Drensteinfurt -

Am Samstag, 18.30 Uhr (Profilschule), hat die HSG Ascheberg/Drensteinfurt den SC Westfalia Kinderhaus 2 zu Besuch. Ganz genau kann HSG-Coach Volker Hollenberg die Stärke der Liga nicht einschätzen – was ja auch irgendwie nahe liegt.

Donnerstag, 12.09.2019, 19:31 Uhr aktualisiert: 12.09.2019, 23:10 Uhr
Hat am Samstag die Qual der Wahl: Volker Hollenberg.
Hat am Samstag die Qual der Wahl: Volker Hollenberg. Foto: flo

Wenn, wie man so sagt, auf eine missratene Generalprobe eine gelungene Premiere folgt, dann hat Handball-Kreisligist HSG Ascheberg/Drensteinfurt vor sechs Tagen alles richtig gemacht. Denn der Auftritt der Spielgemeinschaft im Pokal beim künftigen Ligarivalen Arminia Ochtrup 2 war ziemlich dürftig. Wobei HSG-Coach Volker Hollenberg weniger das Ergebnis – 27:30 (17:17) – wurmte als das zahlenmäßig mickrige Aufgebot: „Wir haben mit knapp 20 Mann einen üppigen Kader. Da kann es nicht sein, dass man mit acht Feldspielern, von denen zwei auch noch angeschlagen waren, zum ersten Pflichtspiel reist. Das macht keinen guten Eindruck.“

Qual der Wahl

Am Samstag, 18.30 Uhr (Profilschule), wenn die HSG Westfalia Kinderhaus 2 zu Besuch hat, sehe das schon wieder anders aus: „Alle sind an Bord, so dass ich nach dem Abschlusstraining die Qual der Wahl habe.“ Fest im Team sind fortan die A-Jugendlichen Finn Risthaus (linker Rückraum) und Till Mersmann (Kreis), denen der Coach eine ähnliche Entwicklung zutraut wie Henning Kurzhals und Lukas Reining in der Vorsaison.

Weniger gut einschätzen kann Hollenberg die Spielklasse: „Durch die Zusammenlegung der Kreise Münster und Euregio sind Teams dabei, die ich teilweise gar nicht kenne. Schön, dass wir nicht mehr nach Ladbergen müssen, wo weiter munter geharzt wird.“ Auf Nottuln freue er sich besonders, „da ist immer eine gute Stimmung in der Halle“.

Entsprechend schwer tue er sich mit einer Prognose: „Roxel dürfte ganz vorn mitmischen, mal sehen, was in Senden passiert.“ Die eigene Sieben sehe er „irgendwo in der oberen Tabellenhälfte“. Und die Kinderhauser? „Wir haben sie vergangene Saison zwar geschlagen, aber das war ein hartes Stück Arbeit.“

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