Fußball: Westfalenpokal
SV Herbern bezwingt Steinhagen

Herbern -

Landesligist SV Herbern steht im Viertelfinale und empfängt nun den SV Rödinghausen, der unter anderem schon Preußen Münster aus dem Wettbewerb gekegelt hat. Verdient haben sich die Herberner die Partie durch den Sieg gegen die Spvg Steinhagen.

Donnerstag, 17.10.2019, 23:00 Uhr
Auflaufen zum Pokalsieg: SVH-Keeper Sven Freitag (v.l.) sowie seine Teamkollegen Görkem Cangül, Luis Krampe und Eric Sabe
Auflaufen zum Pokalsieg: SVH-Keeper Sven Freitag (v.l.) sowie seine Teamkollegen Görkem Cangül, Luis Krampe und Eric Sabe Foto: Besse

Fußball-Landesligist SV Herbern steht im Viertelfinale des Westfalenpokals und empfängt am 23. November (Samstag) den Westfalenligisten Rödinghausen, der unter anderem schon Preußen Münster aus dem Wettbewerb gekegelt hat. Verdient haben sich die Herberner die Partie durch den 2:0 (1:0)-Heimsieg im Viertelfinale gegen die Spvg Steinhagen .

Die Gastgeber waren ohne Knipser Whitson und Kapitän Philipp Dubicki aufgelaufen. „Wir wollten Spieler zum Zuge lassen, die sich sonst nicht so oft zeigen können. Und sie haben ihre Sache hervorragend gemacht“, meinte SVH-Trainer Holger Möllers nach dem Schlusspfiff.

Die Steinhagener machten zu Beginn mächtig Dampf, konnten sich aber außer einem Schuss an den Außenpfosten (12.) keine zwingenden Torchancen herausarbeiten. Anders der SVH: Dessen erste gute Gelegenheit nutzte Nika Amoev nach Vorarbeit von Luis Krampe aus kurzer Distanz zur Führung. Michael Schulte hätte nachlegen können, zog aber mit seinem Schuss von der Strafraumgrenze am rechten Pfosten vorbei (38.).

Auch nach der Pause kam wirkliche Torgefahr nur vor dem Kasten der Spvg auf. Der eingewechselte Marcel Scholtysik vergab zwei Möglichkeiten zur Vorentscheidung (53./71.). Wenige Minuten vor dem Schlusspfiff legte er dann für Krampe auf, der endgültig alles klar machte.

SVH: Freitag – Sabe (84. Dubicki), Cangül, J. Höring, Just – Krampe, Vogt (68. Airton), Richter, Schulte (78. Breloh), Sobbe (48. Scholtysik) – Amoev. Tore: 1:0 Amoev (23.), 2:0 Krampe (87.).

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