Fußball: Landesliga 4
SV Herbern will Negativlauf von Eintracht Ahaus nutzen

Herbern -

An der 1:3-Niederlage beim Nachbarn VfL Senden hatten Trainer wie Spieler des SV Herbern einige Tage zu knabbern. Aber was soll das Team von Eintracht Ahaus, am Sonntag, 15 Uhr, im Ascheberger Ortsteil zu Besuch, da erst sagen?

Freitag, 25.10.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 25.10.2019, 19:04 Uhr
Lag in der Woche flach: der Brasilianer Whitson (am Ball).
Lag in der Woche flach: der Brasilianer Whitson (am Ball). Foto: flo

Die Enttäuschung war groß in Herbern nach der 1:3-Derby-Pleite in Senden – nicht nur beim Trainergespann, auch bei den Spielern selbst. Entsprechend engagiert gingen die Blau-Gelben in der Woche zu Werke. Der Wille, es am Sonntag, 15 Uhr, im Heimspiel gegen Eintracht Ahaus besser zu machen, sei unverkennbar gewesen, freut sich Assistenz-Coach Jens Kalpein.

Trotzdem werde es personelle Veränderungen geben – zumal Rechtsverteidiger Eric Sabe im Urlaub weilt. Whitson lag zuletzt mit Grippe im Bett. Wie fit der an sich unverzichtbare Brasilianer schon wieder ist? „Abwarten“, schlägt Kalpein vor. Zudem sei der Einsatz von Fabian Vogt (Platzwunde nach einem Zusammenprall im Training) fraglich. Die vier Langzeitverletzten (Jan Hoenhorst, Dennis Idczak, Sebastian Schütte, Vincent Sabe) sind noch kein Thema.

Den Gegner kann Herberns Co-Trainer nur bedingt einschätzen: „Ahaus ist gut gestartet, hat aber jetzt drei Mal verloren. Wegen mir darf die Serie am Sonntag gern halten.“

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