Fußball: Kreisliga A 2 Münster
TuS Ascheberg siegt souverän gegen Rinkerode

Ascheberg -

Eine Reaktion wollte die Mannschaft des TuS Ascheberg nach dem 0:8 in Bösensell zeigen. Und diese Reaktion blieb gegen den SV Rinkerode nicht aus.

Sonntag, 27.10.2019, 21:10 Uhr aktualisiert: 31.10.2019, 18:18 Uhr
Der Rinkeroder Dominik Grünhagel kommt hier vor Silas Müller an den Ball.
Der Rinkeroder Dominik Grünhagel kommt hier vor Silas Müller an den Ball. Foto: hbm

Eine fast rundum gelungene Partie zeigte der TuS Ascheberg gegen den SV Rinkerode. Die Mannschaft von TuS-Trainer Martin Ritz zeigte von Beginn an, dass sie die drei Punkte zu Hause lassen wollte, obwohl zunächst keine zwingenden Torchancen auf beiden Seiten zugelassen wurden. In der ersten halben Stunde war es ein sehr zähes Spiel, in dem lediglich Dustin Hölscher mit einem Distanzschuss ansatzweise gefährlich wurde.

Dann kam der TuS besser ins Spiel. Nach einem Konter, angetrieben von Florian Zahlten, fand der Ball nicht den Weg ins Tor, da Mirco Schwipp nach Querpass von Yannick Westhoff nur den Pfosten traf. Nach einem hohen Diagonalball von Lukas Lohmann nahm Hölscher den Ball an und netzte aus 20 Metern volley ins untere linke Eck ein. Kurz darauf baute der TuS seine Führung aus – nach einem langen Ball konnte der herausstürmende Gäste-Keeper Steffen Rips nur unzureichend klären, sodass Henrik Wiggermann den Ball aus 25 Metern ins leerstehende Gehäuse einschieben konnte.

In der zweiten Hälfte tankte sich Hölscher auf der rechten Seite durch, behauptete sich im Strafraum und spielte dann in die Mitte zu Westhoff, der frei stehend nur noch einzuschieben brauchte. Zehn Minuten später, nach einem scharf getretenen Freistoß von SVR-Spieler Felix Lütke Wöstmann, hielt Nils Wilmer den Fuß hin – der Anschlusstreffer. Nach kurzer Druckphase von Rinkerode machte Westhoff aber alles klar, als er den Ball von Mirco Schwipp in den Lauf bekam und zum 4:1 ins rechte Eck traf.

Trainer Ritz zeigte sich nach dem Abpfiff zufrieden: „Heute war es echt in Ordnung. Uns haben 13 Leute gefehlt, wir hatten nur drei Leute auf der Bank, trotzdem haben wir gewonnen. Das war auch wichtig, um den Abstand nach unten beizubehalten.“

TuS: Auferkamp – Lohmann, Hartwig (66. Sobbe), Müller, Rüschenschmidt – Roberg, Wiggermann – Zahlten, Westhoff, Schwipp (87. Krause) – Hölscher (82. Böcker). Tore: 1:0 Hölscher (38.), 2:0 Wiggermann (39.), 3:0 Westhoff (57.), 3:1 Wilmer (67.), 4:1 Westhoff (84.). Beste Spieler: Westhoff, Hölscher.

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