Handball: Frauen-Kreisliga Münster
Ascheberg chancenlos gegen Ibbenbüren 3

Ascheberg -

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt Heinz Huhnhold, Trainer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt, auf die Partie gegen Ibbenbüren 3 zurück. Seine Sieben hielt sich wacker gegen den klaren Favoriten. Ausrichten konnte sie aber nicht viel.

Montag, 20.01.2020, 17:28 Uhr aktualisiert: 20.01.2020, 17:30 Uhr

Da war wohl einfach nichts zu machen. Gegen den Tabellenzweiten, die Ibbenbürener Spielvereinigung 3, standen die Kreisliga-Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt schon früh auf verlorenem Posten. Am Ende gab es für die Mannschaft von Heinz Huhnhold eine deutliche 14:23 (5:13)-Niederlage.

Die empfand der HSG-Trainer als zu hoch, insbesondere weil sich seine Truppe gegen mit gestandenen Ober- und Verbandsliga-Spielerinnen gespickte Gäste „wacker geschlagen“ habe. „Leider stand die Niederlage schon zur Pause fest, weil wir im Positionsangriff nicht die nötige Durchschlagskraft hatten. In der Defensive haben wir es dagegen gut gemacht“, fand Huhnhold.

Nach 1:8-Start (14.) lag die HSG zur Pause mit 5:13 hinten. Hälfte zwei gestalteten die Gastgeberinnen mit 9:10 dagegen fast ausgeglichen. „Ich kann den Mädels keinen Vorwurf machen. Sie haben das Ergebnis ersatzgeschwächt noch in Grenzen gehalten“, so der Coach.

HSG: Jansen, Krumminga – B. Schmidt (6), Schlamann (3), Breuer (1), Feige (1), Israel (1), Pannock (1), J. Schmidt (1), Albersmeyer, Roggenkamp, M. Schmidt, Wenning.

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