Platz zwei in der Tageswertung der Finalprüfung
RVA holt den Dressurpokal

Rinkerode/Albersloh -

Der Reitverein Albersloh hat den Sparkassen-Dressurpokal 2016 gewonnen. Nach zuletzt drei Tagessiegen reichte dem Spitzenreiter beim Finale in Rinkerode Platz zwei. „Jetzt ist auch die Anspannung weg“, sagte Alberslohs Trainerin Andrea Niebling, die während der Ritte von Annika Bloem und Vanessa Höpper (beide Kandaren-L) sowie Francis Winkler und Anna Schulze Zuralst (Kür der Paare) nicht hinschauen konnte.

Montag, 01.08.2016, 15:08 Uhr

Die Siegermannschaft des Dressurpokals: Die Equpie des RV Albersloh mit (v.l.) Vanessa Höpper, Francis Winkler, Trainerin Andrea Niebling, Annika Bloem und Anna Schulze Zuralst, dahinter RV-Vorsitzender Bernd Beckamp mit der Sparkassen-Vertreterin Stefanie Sand
Die Siegermannschaft des Dressurpokals: Die Equpie des RV Albersloh mit (v.l.) Vanessa Höpper, Francis Winkler, Trainerin Andrea Niebling, Annika Bloem und Anna Schulze Zuralst, dahinter RV-Vorsitzender Bernd Beckamp mit der Sparkassen-Vertreterin Stefanie Sand Foto: Rene Penno

Der Reitverein Albersloh hat den Sparkassen-Dressurpokal 2016 gewonnen. Nach zuletzt drei Tagessiegen reichte dem Spitzenreiter beim Finale in Rinkerode Platz zwei. Die letzte Wertungsprüfung gewann souverän der RFV Gustav Rau Westbevern, der sich damit in der Gesamtwertung Platz zwei vor dem RFV Ostbevern, RFV Milte-Sassenberg und dem RV Vornholz sicherte.

Die Reiter und Vereinskollegen des RV Albersloh hatten nach dem Finale allen Grund zum Feiern. „Jetzt ist auch die Anspannung weg“, sagte Alberslohs Trainerin Andrea Niebling , die während der Ritte von Annika Bloem und Vanessa Höpper (beide Kandaren-L) sowie Francis Winkler und Anna Schulze Zuralst (Kür der Paare) nicht hinschauen konnte. Aber es ging alles gut. Rang zwei in der Tageswertung bestätigte den Saisonverlauf. Der Gesamtsieg war ihnen nicht mehr zu nehmen, nachdem sich die Equipe vor einem Jahr nur hauchdünn mit Platz zwei zufrieden geben musste.

Ganz so spannend wurde es beim Reitturnier in Rin-kerode nicht mehr. In den beiden L-Dressuren und der Kür der Paare trat der RV Albersloh solide auf. „Wir haben vor allem die Kür richtig geübt“, sagte Niebling. Mit der Note 15,7 wurde es Rang zwei in dieser wichtigen Prüfung, an den RFV Gustav Rau Westbevern kamen sie allerdings nicht heran. Ann-Kathrin Schulze Topphoff und Andrea Vogt überzeugten mit einer Kür, die die Richter mit der Gesamtnote 17,1 belohnten. Zuvor hatte Tanja Alfers in der Einzeldressur mit der Note 7,8 vorgelegt. Auch das blieb der Bestwert bis zum Schluss. „Endlich hat es in diesem Jahr mal geklappt“, sagte Tanja Alfers. Westbevern wollte diesen letzten Tagessieg, nachdem es in diesem Jahr nicht immer perfekt lief. Der zweite Platz in der L-Dressur durch Daniela Beuing bestätigte den starken Auftritt des Finalsiegers.

In der Gesamtwertung war der RV Albersloh nicht mehr von der Spitze zu verdrängen. Mit 216 Punkten siegten die Albersloher vor Westbevern, das es auf 200 Punkte brachte. Auf Rang drei schob sich der RFV Ostbevern (192) dank der gleichen Platzierung in der Tageswertung. Weil es für Titelverteidiger Milte-Sassenberg im Finale nicht gut lief, beendete das Team den Dressurpokal auf Rang vier (190) vor Vornholz (180) und Oelde (178).► weiterer Bericht zum RVR-Turnier folgt.

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