Reitturnier in Rinkerode
In jeder Beziehung erfolgreich

Rinkerode -

Ganz verschont vom Regen blieb der RV Rinkerode bei seinem Reitturnier auch in diesem Jahr nicht. So schlimm wie vor einem Jahr, als das Turnier am Samstag wegen Sturms unterbrochen werden musste, wurde es aber nicht. „Wir hatten das tollste Wetter“, sagte Bernd Beckamp, Vorsitzender des RV Rinkerode, kurz vor dem finalen M*-Springen.

Dienstag, 02.08.2016, 12:08 Uhr

Karsten Große Dütting (RFV Rinkerode) gewann auf „Pepita“ das L-Springen beim heimischen Turnier in Rinkerode.
Karsten Große Dütting (RFV Rinkerode) gewann auf „Pepita“ das L-Springen beim heimischen Turnier in Rinkerode. Foto: Rene Penno

Ganz verschont vom Regen blieb der RV Rinkerode bei seinem Reitturnier auch in diesem Jahr nicht. So schlimm wie vor einem Jahr, als das Turnier am Samstag wegen Sturms unterbrochen werden musste, wurde es aber nicht. „Wir hatten das tollste Wetter“, sagte Bernd Beckamp , Vorsitzender des RV Rinkerode, kurz vor dem finalen M*-Springen. Den Schauer, der während der letzten Prüfung des Turniers über die Anlage im Breul zog, konnten Beckamp und auch die Teilnehmer gut verkraften.

Für den Veranstalter war es in jeder Beziehung ein erfolgreiches Turnier. „Etliche Schleifen sind in Rinkerode geblieben“, sagte Bernd Beckamp und freute sich über Erfolge der Nachwuchsreiter wie Franziska Gemmecke, Annika Bullermann, Jolina Hornert, Jule Mertens oder Carlotta und Mia-Lina Tietjen.

Auch bei den Großen blieben einige Schleifen in den eigenen Reihen: Karsten Große Dütting sorgte im L-Springen am Sonntag für einen Heimsieg. Hinter ihm reihte sich in dieser Prüfung Nicole Lechtermann mit „Cativa“ ein, die ihre ältere Schwester Anja nicht besser hätte vertreten können. Weil Anja Lechtermann in diesem Jahr schon einige Siege feiern konnte, „war sie einfach zu gut für unser M-Springen“, so Beckamp. Nicole Lechtermann zeigte aber, dass sie einen ähnlich erfolgreichen Weg einschlagen kann, wie auch der vierte Platz im abschließenden Springen auf M*-Niveau mit Siegerrunde zeigte.

Sieben Paare hatten sich für diesen finalen Umlauf qualifiziert. Lechtermann und „Cativa“ waren in 47,84 Sekunden sogar am schnellsten unterwegs, leisteten sich aber einen Abwurf. Den Sieg sicherten sich Ursula Frölich vom RV Lippborg-Unterberg und „Lubaya“, die als letztes Paar in 51,97 Sekunden Anna Nienaber (RV Geisterholz) und „Pikonella“ (54,70) von der Spitze verdrängten. Rang drei ging ebenfalls an eine Amazone: Kristina Hollmann vom RFV Ostbevern brachte „Bon Jovy“ in 52,15 Sekunden fehlerfrei ins Ziel.

Bernd Beckamps Fazit nach den zwei Turniertagen fiel nicht nur wegen der Erfolge der heimischen Reiter zufrieden aus. Alle Prüfungen seien gut besetzt gewesen, so Beckamp, „und mit dem Finale des Dressurpokals hatten wir auch etwas Besonderes im Programm.“ Dafür war auch das Viereck ganz neu hergerichtet worden. Belohnt wurde das mit einem spannendem Finale des Wettkampfes.

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