Fußball: Ligapokal der SG Sendenhorst
„Den größeren Willen gezeigt“

Sendenhorst -

Die 26. Auflage des Volksbanken-Ligapokals ist Geschichte – und eine, die für die SG Sendenhorst als Gastgeber ein erfreuliches Ende fand. Fußballabteilungsleiter Hubert Terbeck zog zufrieden Bilanz. Nur eines bedauerte er.

Dienstag, 09.01.2018, 05:01 Uhr

Hubert Terbeck
Hubert Terbeck Foto: L. Weiland

Im Gespräch mit WN-Redakteur Kristian van Bentem blickte Terbeck auf das Turnier zurück.

Wie fällt Ihr Fazit nach den drei Turniertagen aus?

Terbeck: Dass unsere A-Junioren wie schon im Vorjahr den Ligapokal gewonnen haben, ist eine tolle Geschichte für die Mannschaft, den Trainer und den ganzen Verein. Umso mehr, als uns die Titelverteidigung noch nicht so häufig gelungen ist. Natürlich hatten wir auch ein bisschen Glück, aber wir haben den Titel verdient, da unsere Mannschaft den größten Willen gezeigt hat.

Was sagen Sie dazu, dass die Warendorfer SU, die in der Vergangenheit häufig Turniersieger in Sendenhorst war, diesmal nicht gemeldet hatte?

Terbeck: Das ist natürlich schade, dass die WSU mit ihren Mannschaften nicht dabei war – aus welchen Gründen aus immer, die ich nicht kommentieren möchte. Denn bei so einem Event sollte die Kreisstadt natürlich vertreten sein. Mit der WSU im Teilnehmerfeld ist der sportliche Reiz sicher noch größer.

Wie bewerten Sie das Abschneiden der Sendenhorster B-Junioren beim Ligapokal?

Terbeck: Auch hier haben Trainer und Mannschaft sich gut verkauft. Das Halbfinale zu erreichen, ist ein tolles Ergebnis. Und wenn man Vierter unter 16 teilnehmenden Teams wird, kann man damit auf jeden Fall zufrieden sein. kvb

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