Fußball: Bezirksliga
Ohne Glanz und Gloria: Drensteinfurt schlägt Sönnern mit 4:1

Drensteinfurt -

Am Ende dieses mühevollen 4:1 (1:0)-Sieges verschwendete niemand einen Gedanken daran, dass dieses Duell mit dem SC Sönnern vor traumhafter Herbstkulisse Werbung für den Fußballsport hätte werden können. Für allgemeine Verkaufsförderung fühlte sich Drensteinfurts Trainer Oliver Logermann an diesem Sonntag allerdings auch nicht zuständig.

Sonntag, 07.10.2018, 22:20 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 07.10.2018, 21:54 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 07.10.2018, 22:20 Uhr
In dieser Szene scheitert Drensteinfurts Jens-Uwe Niemeyer (rot) noch – später erzielt er den Treffer zum 2:1
In dieser Szene scheitert Drensteinfurts Jens-Uwe Niemeyer (rot) noch – später erzielt er den Treffer zum 2:1 Foto: Ulrich Schaper

Momentan hat der Spitzenreiter genug damit zu tun, das vormalige Leistungsniveau wieder herzustellen. Da kann man halt nicht immer mit Glanz und Gloria gewinnen. „Ganz ehrlich: Hauptsache wir haben diese drei Punkte geholt und nach der kleinen Durststrecke wieder einmal gewonnen“, sagte der SVD-Übungsleiter.

Schon in der 10. Minute sah ein Spieler aus Sönnern den roten Karton, nachdem er Yannick Westhoff gefoult hatte. Eine harte Entscheidung des Unparteiischen, wie auch Logermann fand. Der Tabellenelfte musste fortan in Unterzahl auskommen und hatte den Gastgebern wenig bis gar nichts entgegen zu setzen.

Fußball-Bezirksliga: Drensteinfurt feiert 4:1-Sieg gegen SC Sönnern

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Diese wiederum mussten sich den Vorwurf gefallen lassen, arg schludrig mit ihren Möglichkeiten umgegangen zu sein. Regelmäßig schafften es die Stewwerter an den gegnerischen Straftraum, regelmäßig fehlten ihnen dann aber Fantasie, Präzision und Durchsetzungsvermögen. Einzig Andre Vieira Carreira brachte den Ball vor der Pause im Tor unter (37.).

„Trotzdem hatte ich zu diesem Zeitpunkt ein ganz gutes Gefühl. Wir haben viele Chancen kreiert, waren feldüberlegen. Eigentlich fehlten nur die Treffer“, sagte Logermann, der beobachten musste, wie seine Elf nach dem Seitenwechsel „völlig den Faden verlor“ und den dezimierten Gästen sogar den Ausgleich durch Fabian Wengler (56.) gestattete. Das Tor wirkte wie eine Schocktherapie. Schnell brachte Jens-Uwe Niemeyer den Spitzenreiter wieder in Führung. Der eingewechselte Marvin Brüggemann per sehenswertem Freistoß (86.) und Falk Bußmann (88.) stellten den Endstand her. „Wenn auch nicht in allen Belangen überlegen, verdient war der Sieg allemal. Das Ergebnis passt wieder, das ist das wichtigste“, fasste Logermann abschließend zusammen.

Drensteinfurt: Kofoth – Brune, Ziegner, Vieira Carreira, Fröchte – Popil (64. Brüggemann), Westhoff (10. Bußmann), Niehues, Chelvanathan – Schulze Geisthövel (46. Wiebusch), Niemeyer. Tore: 1:0 Vieira Carreira (37.), 1:1 Wengler (56.), 2:1 Niemeyer (63.), 3:1 Brüggemann (86.), 4:1 Bußmann (88.).

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