Schach
Personalmangel und Zeitprobleme beim Schachclub Sendenhorst

Sendenhorst -

Dämpfer für die erste Mannschaft des Sendenhorster Schachclubs: Mit 3:5 verlor das Bezirksliga-Team bei den SF Telgte II. Dafür gab es mehrere Gründe.

Mittwoch, 13.02.2019, 08:00 Uhr aktualisiert: 17.02.2019, 21:09 Uhr
Die Sendenhorster Schachspieler unterlagen mit 3:5.
Die Sendenhorster Schachspieler unterlagen mit 3:5. Foto: Ralf Westhues

Dämpfer für die erste Mannschaft des Sendenhorster Schachclubs: Mit 3:5 verlor das Bezirksliga-Team bei den SF Telgte II. Von Sendenhorster Seite hatte man sich mehr vorgestellt, doch zum einen ließen das die Gastgeber nicht zu, und zum anderen gab es ein personelles Problem.

Trotz des umfangreichen Kaders von 15 Personen für acht Bretter konnte Mannschaftsführer Peter Weng lediglich sechs Spieler aufbieten, weshalb Telgte von Beginn an mit 2:0 führte. Bernfried Specht verkürzte schon nach kurzer Spielzeit auf 1:2, womit ein Fünkchen Hoffnung keimte. Specht geriet in der Italienischen Eröffnung in seine Leib- und Magen-Variante, benötigte wenig Bedenkzeit und lieferte eine Gewinnpartie aus einem Guss ab. Durch den Erfolg von Ralf Westhues gelang den Sendenhorstern dann auch der zwischenzeitliche Ausgleich. Im Turmendspiel drückte er seine Bauernmajorität im Zen­trum durch. Zwischenzeitlich hatte sich Peter Weng auf ein Unentschieden mit seinem Gegner verständigt. Weit bevor Dietrich Füllborn und Pascal Prokscha die Zeitkontrolle im 40. Zug erreichten, hatten beide fast parallel ihr Zeitkontingent komplett aufgebraucht und unterlagen. Da der Mannschaftskampf damit verloren war, remisierte Alex Kratz am dritten Brett.

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