Fußball: Kreisliga A1 und A2 Münster
SG Sendenhorst vor härtestem Brocken

Sendenhorst/Drensteinfurt -

Bei der SG Sendenhorst möchten sie einfach mal wieder weniger Tore kassieren, in Rinkerode bekommen sie Platznöte und bei GW Albersloh haben sie nichts für das Wort Endspiel übrig.

Samstag, 09.03.2019, 14:00 Uhr
Stefan Nordhoff (v.) spielt mit der SG Sendenhorst in Warendorf, Aron Jakab (h.) mit dem SV Rinkerode daheim gegen Ascheberg.
Stefan Nordhoff (v.) spielt mit der SG Sendenhorst in Warendorf, Aron Jakab (h.) mit dem SV Rinkerode daheim gegen Ascheberg. Foto: Ulrich Schaper

Die Partien der hiesigen A-Ligisten aus dem Fußballkreis Münster im Überblick.

SV Rinkerode - TuS Ascheberg, Sonntag (10. März), 15 Uhr ( Kreisliga A2 Münster)

Ordentlich Haue bekam der TuS Ascheberg zuletzt, 0:7 hieß es im vergangenen Ligaspiel in Bösensell, ein Testspiel gegen GW Gelmer endete gar 0:11. SVR-Coach Roland Jungfermann erwartet den Tabellenvorletzten daher als kompakt agierenden Kontrahenten mit Augenmerk auf die Defensive. „Wichtig ist ein schnelles Tor und wir dürfen nicht ungeduldig werden“, gibt er einen Einblick in den Matchplan. Sorgen hat er kaum welche. 23 Leute stehen zur Verfügung – beinahe Luxusprobleme. Auch das Training hatte eine entsprechend hohe Qualität.

TuS Hiltrup II - GW Albersloh, Sonntag (10. März), 14.30 Uhr in Hiltrup (Kreisliga A2 Münster)

„Das ist kein Endspiel!“ Sven Lewandowski , Coach von GW Albersloh, will gar nichts davon wissen, zu sehr in den Abstiegskampf-Modus umzusteigen. Die Westfalenliga-Reserve aus Münster hat einen Punkt weniger als GWA und steht einen Platz tiefer platziert auf Rang 13. Ein Dreier würde Albersloh also zumindest einen kleinen Puffer verschaffen. „Wir haben gut trainiert“, lobt Lewandowski, der nach dem wilden 3:5 gegen Nienberge vor allem am Umschaltspiel Hand anlegte. Patrick Horstmann kehrt zurück, Oumar Diallos Einsatz ist fraglich.

Warendorfer SU - SG Sendenhorst , Sonntag (10. März), 15 Uhr in Warendorf (Kreisliga A1 Münster)

Hinter dem Einsatz eines SGS-Quartetts steht ein dickes Fragezeichen, ansonsten ist unter anderem Stefan Nordhoff zurück im Geschäft. Sendenhorsts Trainer Florian Kraus sieht sich alles in allem gewappnet für den harten Derby-Brocken. „Wir müssen eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive finden“, will er mit seinem Team kompakt stehen, aber auch durchaus Wege nach vorne suchen. Klar ist auch: „Wir müssen wieder mit mehr Überzeugung verteidigen.“ In drei Ligaspielen 2019 hagelte es schon neun Gegentore. Zu viel.  

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