Fußball: Bezirksliga
Top-Spiel zwischen Drensteinfurt und SuS Cappel endet 2:2

Lippstadt/Drensteinfurt -

Der SV Drensteinfurt hält Verfolger SuS Cappel weiter auf Abstand: Das Top-Spiel in Lippstadt endete 2:2 (2:0). Nach einem 0:2-Rücksand zeigte sich Trainer Oliver Logermann zufrieden mit dem Punktgewinn.

Sonntag, 24.03.2019, 21:10 Uhr aktualisiert: 24.03.2019, 21:20 Uhr
Brachiale Schussgewalt: Maximilian Schulze-Geisthövel machte seinem Ruf als Edeljoker alle Ehre und erzielte den 2:2-Ausgleichstreffer für den SV Drensteinfurt.
Brachiale Schussgewalt: Maximilian Schulze-Geisthövel machte seinem Ruf als Edeljoker alle Ehre und erzielte den 2:2-Ausgleichstreffer für den SV Drensteinfurt. Foto: Ulrich Schaper

Aufatmen in der Kabine des SV Drensteinfurt: Nach fünf Einsätzen in Reihe wandern Falk Bußmanns Stutzen endlich in die Waschmaschine. Aus Aberglaube hatte der Mittelfeldmann seine Socken mehrfach im Einsatz – auf das die Serie von fünf Toren in fünf Spielen bitteschön anhalten möge. Von den Kollegen wurde das leidvoll geduldet, sie waren froh, um jeden einzelnen von Bußmanns Treffern. Nun also ist Schluss: Beim 2:2 (2:0)-Unentschieden gegen den SuS Cappel traf der 23-Jährige nicht. Der Kabinenfrieden ist wiederhergestellt.

Personell etwas derangiert machte sich Trainer Logermann zunächst keine großen Hoffnungen vor dem Duell mit dem Tabellendritten. Gleichzeitig verwies er darauf: „Im Fußball ist immer was möglich.“ Seine Elf tat ihm den Gefallen und untermauerte die These des Übungsleiters.

Trotz zweier Gegentore (2./29.) brach nicht der Fatalismus über die Stewwerter herein. Sie wehrten sich nach Kräften und belohnten sich für den Aufwand: Ein 25-Meter-Sonntagsschuss von André Vieira Carreira (63.) und ein Joker-Tor vom eingewechselten Maximilian Schulze-Geisthövel brachten den Ausgleich. „Wir wollten uns in der ersten Halbzeit zunächst fußballerisch durchkombinieren – das hat auf dem Acker allerdings nicht geklappt“, sagte Logermann. Nach dem Seitenwechsel gewann der SVD die Oberhand und schaffte verdientermaßen den Ausgleich. „Leider hat der Schiri keine Minute nachspielen lassen, obwohl wir und der Gegner sich das gewünscht hatten“, sagte der SVD-Trainer. „Wir haben wieder eine riesen Moral bewiesen. Nach 0:2 muss man auch mal mit einem Punkt zufrieden sein. Obwohl wir Bönen vor dem direkten Duell gern noch ein bisschen auf die Pelle gerückt wären.“ Drensteinfurt: Kofoth – Ziegner, Popil, van Elten, Brüggemann, Niehues, Pankok, Vieira Carreira, Bußmann, Schouwstra, Chelvanathan. Tore: 1:0 Ferber (2.), 2:0 Ansahl (29.), 2:1 Veira Carreira (63.), 2:2 Schulze- Geisthövel (65.).

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