Fußball: Kreisliga A2 Münster
Inflationäre Unterhaltungsmomente: Rinkerode schlägt Altenberge II mit 2:1

Rinkerode -

Als die Spieler des TuS Altenberge nach dem Abpfiff auf dem Rinkeroder Kunstrasen erschöpft danieder sanken, sah es so aus, als hätten sie soeben die Meisterschaft verspielt. Tatsächlich hatten die Gäste nur ein Fußballspiel verloren – allerdings ein relativ prestigeträchtiges. Der SV Rinkerode setzte sich am Ende einer wirklich guten Kreisliga-A-Partie mit 2:1 (0:1) im Verfolgerduell gegen Altenberge durch und rückte damit auf Rang drei der Tabelle vor.

Sonntag, 07.04.2019, 21:44 Uhr aktualisiert: 07.04.2019, 21:50 Uhr
Nein, in dieser Szene blieb der Ball von Jan Hoenhorst am Fuß von TuS-Torhüter Christopher Wilmer hängen. Kurz vor Ende aber überwand der SVR-Angreifer den Schlussmann doch noch.
Nein, in dieser Szene blieb der Ball von Jan Hoenhorst am Fuß von TuS-Torhüter Christopher Wilmer hängen. Kurz vor Ende aber überwand der SVR-Angreifer den Schlussmann doch noch. Foto: Ulrich Schaper

„Das war eine richtig gute Partie. Wir haben uns erst auf den Gegner einstellen müssen – dann aber haben wir es richtig gut gemacht“, sagte SVR-Trainer Roland Jungfermann .

Die erste Halbzeit war vor allem taktisch geprägt, defensiv sehr kontrolliert, offensiv noch ohne die nötige Durchschlagskraft lauerten beide Teams auf Fehler des Gegners. Kurz vor dem Seitenwechsel dann gelang den Gästen der entscheidende Vorstoß über die rechte Außenbahn. Den ersten Schuss aus spitzem Winkel konnte SVR-Schlussmann Lennart Lueke noch parieren, in der Mitte jedoch lauerten bereits zwei Altenberger Angreifer, die keine Mühe hatten, den Ball zur 1:0-Pausenführung über die Linie zu drücken (40.).

Fußball-Kreisliga A2 Münster: Rinkerode gewinnt Verfolgerduell gegen Altenberge II mit 2:1 (0:1)

1/59
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper
  • Foto: Ulrich Schaper

Nach dem Seitenwechsel explodierte die Partie zur Freude des Publikums und lieferte eine inflationäre Menge an Unterhaltungsmomenten – Torraumszenen, schöne Ballstafetten, lange Diagonalpässe und zwei Treffer, so dass Roland Jungfermann vom Auftritt seines Teams schwärmte.

Den Ausgleich erzielte Aron Jakab nach Querpass von Luis Bertels (48) direkt nach dem Seitenwechsel. Bertels und Jakab über die rechte Seite, Maxi Groß, Nico Kreimer und Jan Hoenhorst über rechts und das Zentrum – sie alle setzten die TuS-Abwehr nun gewaltig unter Druck. Mehrfach kam der SVR zu Abschlüssen. Auf der Gegenseite hatte Jungfermann nur einen Schreckensmoment, als die Gäste 20 Minuten vor dem Ende den Ball relativ freistehend übers Tor bugsierten. „Wenn wir da das 1:2 kriegen, sind wir weg vom Fenster“, sagte der Übungsleiter. Besser machte es seine Offensivreihe, als der eingewechselte Stefan Pöhler einen langen Ball an Jan Hoenhorst verschickte. Cool und gekonnt nutzte dieser die Chance zum entscheidenden 2:1 (88.).

Rinkerode: Lueke – Schulze Eißing (75. Pöhler), Vogt, Bertels – Doan, Somaskantharajan, Grünhagel, Groß, Kreimer (72. Ruß) – Hoenhorst, Jakab (90. Beuckmann). Tore: 0:1 Efker (40.), 1:1 Jakab (48.), 2:1 Hoenhorst (88.).

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6527076?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57551%2F
Fußgängerin von Rettungswagen angefahren
21-Jährige lebensgefährlich verletzt: Fußgängerin von Rettungswagen angefahren
Nachrichten-Ticker