Handball: Kreisliga Münster
Schwarzer Tag für die Abwehr der HSG Ascheberg/Drensteinfurt

Ascheberg/Drensteinfurt -

Ein ungewolltes Déjà-vu hatten die Handballer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt beim 31:32 gegen den SV Vorwärts Gronau 2. Partie wie Ergebnis erinnerten HSG-Trainer Volker Hollenberg stark an die bislang letzte Auswärtspartie bei Arminia Ochtrup 2 (30:31).

Dienstag, 21.01.2020, 06:24 Uhr aktualisiert: 21.01.2020, 06:30 Uhr
Die HSG Ascheberg/Drensteinfurt machte auch gegen Gronau eine leidvolle Erfahrung.
Die HSG Ascheberg/Drensteinfurt machte auch gegen Gronau eine leidvolle Erfahrung. Foto: Kay Siemund

Sein Vorschlag an die WN : „Sie können den Bericht über dieses Spiel noch einmal nehmen. Ersetzen Sie einfach Ochtrup durch Gronau.“ Hollenberg war aber beileibe nicht lustig zumute, sondern im Gegenteil verärgert: „Wenn man auswärts gegen eine solche Mannschaft 31 Tore wirft, muss man einfach gewinnen.“ Doch die gute Leistung der Abteilung Attacke – allein Marc Ziegelhöfer und Alexander Kramm trafen 22 Mal – nutzte am Ende wenig, weil die Defensive der Ascheberger einen schwarzen Tag erwischt hatte. „Keine Beinarbeit, kein Aushelfen. Der Wille war schon da, aber es blieb alles Stückwerk.“

HSG:Sevenich, Jost – Ziegelhöfer (13), Kramm (9), Reining (3), Schemmelmann (2), Pannott (1), Kondziela (1), H. Kurzhals (1), Mersmann (1), J. Kurzhals, Nöcker, Pieper.

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