Volleyball
Zurück auf der großen Bühne: Wiebke Silge sorgt in der Schweiz für Furore

Ostbevern -

Nach Stationen in Münster und Ostbevern spielt Wiebke Silge inzwischen in der Schweiz. Mit dem VC Kanti Schaffhausen kämpft sie um Titel. Die 24-Jährige fühlt sich wohl. Dennoch denkt sie über eine Rückkehr in die Bundesliga nach. Von Karl-Heinz Kock
Freitag, 12.02.2021, 17:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.02.2021, 17:00 Uhr
Wiebke Silge (Nr. 12) in ihrem Element. Diefrühere Volleyballerin des BSV Ostbevern und des USC Münster spielt derzeit in der 1. Schweizer Liga mit dem VC Kanti Schaffhausen um den Meistertitel. Links neben ihr ist Ex-USC-Spielerin Irina Kemmsies zu sehen.
Wiebke Silge (Nr. 12) in ihrem Element. Diefrühere Volleyballerin des BSV Ostbevern und des USC Münster spielt derzeit in der 1. Schweizer Liga mit dem VC Kanti Schaffhausen um den Meistertitel. Links neben ihr ist Ex-USC-Spielerin Irina Kemmsies zu sehen. Foto: Reinhard Standke
Mit ihren erst 24 Jahren hat Wiebke Silge schon einiges erlebt. 56 Länderspiele hat sie für die deutsche A-Nationalmannschaft bestritten und dabei an einer Welt- und an einer Europameisterschaft teilgenommen. Nach Bundesliga-Stationen beim USC Münster und dem SC Potsdam verließ die junge Ostbevernerin 2017 die große Volleyball-Bühne und wechselte zurück zu ihrem Heimatverein BSV, mit dem sie in die 2. Liga aufstieg. Seit Sommer 2020 trägt sie das Trikot des Schweizer Erstligisten VC Kanti Schaffhausen, mit dem sie derzeit in den Playoffs um den Meistertitel spielt. Noch mehr Potenzial vorhanden Die Normalrunde schlossen die Eidgenossinnen mit elf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Sm’Aesch-Pfeffingen (bei Basel) auf dem dritten Platz ab. „Es war ein ständiges Auf und Ab“, blickt die 1,90 Meter große Mittelblockerin zurück.
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