Radsport
Abschlussbier gehört beim Jericho-Racing-Team auch dazu

Warendorf -

Was 2010 mit einer Handvoll Rennradfahrern unter der Organisation von Dirk Knappheide in einem kleinen Rahmen begonnen hatte, lockte in diesem Jahr die beachtliche Zahl von 46 begeisterten Aktiven aus dem Jericho-Racing-Team auf die schöne Radinsel Mallorca

Donnerstag, 03.05.2018, 10:05 Uhr

Bei strahlendem Sonnenschein absolvierten die Mitglieder des Jericho-Racing-Teams ein abwechslungsreiches Trainingslager auf Mallorca – wie immer um diese Zeit. 46 Fahrer war mit von der Partie.
Bei strahlendem Sonnenschein absolvierten die Mitglieder des Jericho-Racing-Teams ein abwechslungsreiches Trainingslager auf Mallorca – wie immer um diese Zeit. 46 Fahrer war mit von der Partie. Foto: Jericho Racing Team

Was 2010 mit einer Handvoll Rennradfahrern unter der Organisation von Dirk Knappheide in einem kleinen Rahmen begonnen hatte, lockte in diesem Jahr die beachtliche Zahl von 46 begeisterten Aktiven aus dem Jericho-Racing-Team auf die schöne Radinsel Mallorca.

Es sind nicht nur die angenehmen Temperaturen und verkehrsarmen Nebenstraßen, die die Insel zu einem Rennradmekka machen, sondern auch das abwechslungsreiche Terrain von flach über wellig bis bergig. Sowohl die Etappen über die bekannten Städte wie Valldemossa und Port Andratx als auch die weniger bekannten Städte wie Algaida oder Petra hatten ihren besonderen Reiz und laden immer wieder zum Verweilen ein.

So fuhren die Jerichoer bei optimalen Voraussetzungen täglich – über die acht Radtage – Touren von 80 bis zu 165 Kilometern. Eine der längsten, anstrengendsten aber auch schönsten Etappen war die Auffahrt in die Serra de Tramuntana zum Kloster Lluc mit der anschließenden Abfahrt in die Schlucht von Sa Calobra mit dem berühmten Krawattenknoten.

Schweißtreibender Anstieg

Anschließend ging es nach dem schweißtreibenden Anstieg aus der Bucht mit 800 steilen Höhenmetern und einer kurzen Rast im Cafe an der Passhöhe über den höchsten Berg der Insel, dem Puig Major. Nach einer rasanten Abfahrt in das schöne Soller galt es dann, den letzten Pass, den Coll de Sóller, zu erklimmen. Hier stieg die Vorfreude auf das obligatorische Abschlussbier in der Stammkneipe bei „Paco“ in S‘Arenal. Auf dieser Königsetappe legten die Radsportler immerhin 165 Kilometer und 2800 Höhenmeter zurück.

Dank der erfahrenen Guides Dirk Knappheide, Otto Höhne, Dieter Reinecke und Jörg Stenkamp fuhren die Teilnehmer in verschiedenen Leistungsgruppen und sammelten tolle Eindrücke von der Schönheit der Insel. Insgesamt bewältigten die Warendorfer in einer Woche Strecken bis zu 1100 Kilometern und 12000 Höhenmetern.

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