Fußball: Kreisliga A1 Münster
VfL Sassenberg stoppt Höhenflug des SC Hoetmar

Sassenberg/Hoetmar -

Der Höhenflug des SC Hoetmar ist zunächst mal gestoppt. Im Derby behielt der VfL Sassenberg mit 4:1 (2:1) deutlich die Oberhand, landete damit den dritten Sieg in Folge und schleicht sich in der Tabelle nach oben.

Sonntag, 23.09.2018, 20:42 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 23.09.2018, 18:40 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 23.09.2018, 20:42 Uhr
Hoetmars Stephan Osthues (links) im Duell mit Timo Merten, der mit seinen Sassenbergern im strömenden Regen eine 54:1-Sieg einfuhr.
Hoetmars Stephan Osthues (links) im Duell mit Timo Merten, der mit seinen Sassenbergern im strömenden Regen einen 4:1-Sieg einfuhr. Foto: Heinz Schwackenberg

Bei strömendem Dauerregen kam nur die Heimelf für einen Sieg in Frage. Das Team von Markus Bollmann bestimmte über 90 Minuten eindeutig das Geschehen und ließ die Gäste kaum zur Entfaltung kommen. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Coach: „Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt und eine sehr gute zweite. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können.“

Immer wieder Yunus Saltabas

Das verhinderte vor allem Yunus Saltabas im Tor der Gäste, der einige dicke Chancen zunichte machte, aber bei den Gegentreffern machtlos war. Vierzig Minuten hielt er seinen Kasten sauber, bis dahin vergaben die Gastgeber Chancen durch Lukas Nienaber (22.), Kevin Ostholte (27.) und Lauren Kock (30.).

Tobias Brand staubt zweimal ab

Nach einer Ecke von Kock parierte er dann den Kopfball von Nienaber, Tobias Brand staubte zur Führung ab (39.). In der 45. Minute erzielte Brand das 2:0 erneut per Abstauber, nachdem Saltabas den Schuss von Nienaber noch glänzend pariert hatte. Mit einem Pressschlag kamen die Gäste noch vor dem Pausenpfiff durch Stephan Osthues zum Anschlusstreffer.

Lauren Kock macht alles klar

Allerdings sorgte das nicht für einen Motivationsschub beim SCH. Die Mittel waren einfach begrenzt, und der VfL bestimmte weiterhin das Geschehen. Nachdem Saltabas einen Schuss von Nienaber pariert hatte, (49.), war er beim erneuten Abstauber von Kock dann machtlos und es hieß 3:1 (67.). Damit war die Partie entschieden.

Brand, Kock und Alexander Brandes hatten weitere Hochkaräter auf dem Fuß, aber lediglich Kock war mit dem Schlusspfiff zum 4:1 erfolgreich. „Das Ergebnis geht so weit in Ordnung, Sassenberg ist für uns eine Nummer zu groß“, sah auch SCH-Coach Dennis Averhage kein Spiel auf Augenhöhe.

Sassenberg: Reher - N. Wiewel, Nienaber, Spickhoff, Brandes - Ostholte (82. Ostlinning), Ketteler, Merten (75. Tepe), Wortmann, Kock - T. Brand (87. M. Brand). Hoetmar: Saltabas - Offers, D. Bodnar, F. Eggelnpöhler - Osthues, F. Liermann, Blome (73. Volmer), Surmann, Kortenjann - Schneider, Höne. Tore: 1:0 + 2:0 Brand (39. + 45.), 2:1 Osthues (45.), 3:1 + 4:1 Kock (67. + 93.).

Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6073891?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57552%2F
Eltern im Anmeldestress
Eine Szene aus dem Kinderprogramm der Ferienstadt Atlantis im Wienburgpark – das ist ein Angebot, für das Eltern ihre Kinder nicht anmelden müssen. Die meisten anderen Angebote müssen Eltern für ihre Kinder teilweise ein ganzes Jahr im Voraus buchen.
Nachrichten-Ticker