Handball: Bezirksliga Münsterland
Warendorfer SU: Gegen DJK Hiltrup geht’s erst richtig los

Warendorf -

Der Anfang ist gemacht, die Fortsetzung soll am Sonntag um 18 Uhr folgen: Im ersten Heimspiel der Saison peilt die Warendorfer SU einen doppelten Punktgewinn gegen die DJK Eintracht Hiltrup an.

Freitag, 20.09.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 25.09.2019, 18:48 Uhr
Heiße Duelle mit der DJK Hiltrup lieferte sich die WSU in der Vergangenheit. Kreisläufer Kevin Wiedeler (am Ball) wird am Sonntag urlaubsbedingt jedoch fehlen.
Heiße Duelle mit der DJK Hiltrup lieferte sich die WSU in der Vergangenheit. Kreisläufer Kevin Wiedeler (am Ball) wird am Sonntag urlaubsbedingt jedoch fehlen. Foto: René Penno

Für Warendorfs Trainer Stefan Hamsen geht die Saison eigentlich jetzt erst so richtig los: „Weil wir zum Auftakt in Sendenhorst mit einer Verlegenheitsmannschaft gespielt und zum Glück auch gewonnen haben. Jetzt habe ich die Truppe fast komplett zusammen.“

In Sendenhorst fehlte die halbe Mannschaft, doch A-Junioren und Routiniers halfen bestens aus. Dabei profitierten die Warendorfer von der Sendenhorster Taktik, knapp 50 Minuten lang mit sieben Feldspielern anzugreifen. „Wir haben dann defensiv gedeckt, was sehr gut geklappt hat“, blickt Hamsen zurück. Mit 24:21 gewann die Sportunion das Derby.

Offensive Deckung

Eingeübt hat der WSU-Trainer in der Vorbereitung eine offensive 3:2:1-Deckung, die am Sonntag erstmals zum Tragen kommt. „In der Vorbereitung hat diese Variante gut geklappt. Ich bin gespannt, ob das gegen Hiltrup auch funktioniert. Mit der DJK haben wir uns in der Vergangenheit immer heiße und spannende Duelle geliefert. Ich gehe davon aus, dass es auch am Sonntag ein ganz enges Spiel wird“, vermutet er.

Die vom ehemaligen Everswinkeler Marcel Graefer trainierten Hiltruper sind beim Saisonauftakt ausgerutscht. Bei den heimstarken Arminen in Ochtrup zogen sie mit 21:26 den Kürzeren.

Nur Wiedeler fehlt

Die vielen Urlauber der Sportunion sind mit Ausnahme von Kreisläufer Kevin Wiedeler wieder in der Heimat. Daher benötigt Hamsen nicht mehr die Dienste der Routiniers Martin Muesmann und Patrick Ahlbrand, die wieder in der Dritten auflaufen werden. „Die A-Jugendlichen werde ich je nach Bedarf immer mal wieder spontan dazunehmen“, kündigt Hamsen an.

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