Schwimmen: Warendorfer SU
Hilwerling glänzt bei NRW-Titelkämpfen

Warendorf -

Neun Schwimmer der Warendorfer SU haben es bis zu den landesweiten Titelkämpfen geschafft und dort für gute Ergebnisse gesorgt. Einer stach dabei jedoch heraus: Sprintspezialist Liron Hilwerling.

Mittwoch, 06.11.2019, 19:00 Uhr
Liron Hilwerling beim Start über 50 Meter Rücken. Am Ende verpasste der Warendorfer das Podest nur knapp.
Liron Hilwerling beim Start über 50 Meter Rücken. Am Ende verpasste der Warendorfer das Podest nur knapp. Foto: Warendorfer SU

Für die NRW-Kurzbahnmeisterschaften der Jahrgänge 2003 bis 2005 bei den Mädchen und 2001 bis 2003 bei den Jungen sowie in der offenen Klasse in Wuppertal hatten sich insgesamt neun Schwimmer der ersten Wettkampfmannschaft der Warendorfer SU qualifiziert.

Erstmals dabei war David Maßmann (2004) in der offenen Klasse über die Bruststrecken. Über 50 Meter kam er auf Platz 32. Über 200 Meter schlug Rang 21 für ihn zu Buche. Ebenfalls Premiere bei den Landesmeisterschaften feierte Lasse Henn (2003). Über 50 Meter belegte er Platz 24 seines Jahrganges. Über 50 Meter Rücken schwamm Amy Cordes (2001) ins Mittelfeld.

Sprintspezialist Liron Hilwerling startete im Jahrgang 2001 und lieferte dank einiger Glanzauftritte die besten Warendorfer Platzierungen. Zunächst ging er über 100 Meter Freistil an den Start und platzierte sich als Achter in glatten 55 Sekunden. Auf Rang neun kam er über 50 Meter Schmetterling. Über 50 Meter Rücken ging er schnell an und nach einer guten Wende setzte er sich in einem schnellen Lauf mit an die Spitze. In einem sehr engen Finale schwamm er dann in 28,25 Sekunden auf Rang vier. Zu Bronze fehlten lediglich knapp zwei Zehntel.

Dennoch zeigte er sich hochzufrieden und rundete seine Wettkämpfe mit Platz fünf über 50 Meter Freistil in 24,95 Sekunden ab.

Felix Reimann (2000) ist Warendorfs Schmetterling-Spezialist und vor allem auf den 200 Metern zu Hause. Er begann sein Rennen forsch und schwamm die ersten 50 Meter in unter 30 Sekunden, um mit der Spitze mitzugehen. Auch die nächsten 100 Meter liefen nach Plan. Lediglich auf den letzten Metern musste er der Anfangsgeschwindigkeit Tribut zollen. Dennoch schwamm er 2:17,80 Minuten und reihte sich damit auf Platz 26 ein.

Theresa Reimann (1998) wurde 13. über 200 Meter Schmetterling. Bruder Maximilian Reimann (1996) gelang über 200 Meter Lagen sein bestes Rennen mit 2:16,32 Minuten und Platz 19. Nils Holstermann (1997) und Niklas Radhoff (1995) starteten beide im 50-Meter-Freistilsprint, den sie schließlich auf den Plätzen 51 und 54 beendeten.

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