Fußball-Westfalenpokal
SVH empfängt im Westfalenpokal den TuS Sinsen

Herbern -

Westfalenliga-Absteiger SV Herbern trifft in der ersten Pokalrunde am 11. August auf den Landesligisten TuS Sinsen. Die Marler waren in der vergangenen Saison Ligakonkurrenten der späteren Absteiger Union Lüdinghausen und Davaria Davensberg.

Mittwoch, 10.07.2013, 17:07 Uhr

Christian Bentrup hofft auf ein Weiterkommen gegen TuS Sinsen.
Christian Bentrup hofft auf ein Weiterkommen gegen TuS Sinsen. Foto: chrb

Westfalenliga-Absteiger SV Herbern startet wie vorgesehen am 11. August (Sonntag), in den Pokalwettbewerb – aber nun nicht, wie vorgesehen, auf Kreisebene bei Blau-Weiß Alstedde, sondern im Westfalenpokal mit einem Heimspiel gegen den TuS Sinsen .

Die Marler spielten zuletzt in der Landesliga 4, in der vergangenen Saison waren sie Konkurrenten der späteren Absteiger Union Lüdinghausen und Davaria Davensberg. Am Ende der Spielzeit belegten sie Platz fünf.

„Ich weiß nicht viel über die Mannschaft“, gibt Herberns Trainer Christian Bentrup zu. Kein Wunder: Der TuS Sinsen spielte in der Saison 2011/12, nach der der SVH aus der Landesliga 4 in die Westfalenliga aufstieg, in der Staffel 5, bevor diese der Ligareform zum Opfer fiel. In der nun kommenden Spielzeit ist es aber gut möglich, dass der SVH und der TuS bei gleich drei Pflichtspiele aufeinandertreffen. Schließlich könnten die Herberner wieder in die Staffel 4 zurückkehren.

„Sicherlich ist das ein guter Start in die Saison“, sagt Bentrup über das Pokalspiel gegen die Marler. Zu hoch hängen will er die Bedeutung der Begegnung aber nicht, gegenüber der Liga sei der Pokal „zweitrangig“. Dennoch werde am 11. August die stärkste Herberner Mannschaft auf dem Platz stehen. Und das ist nicht selbstverständlich: Denn nur einen Tag zuvor endet das Turnier in Bockum mit Herberner Beteiligung, und nur zwei Tage später ist das letzte Testspiel zu Hause gegen den Lüner SV (Landesliga 3) geplant.

Bleibt noch die Frage, wann nun das Herberner Kreispokal-Spiel in Alstedde stattfindet. „Das wird sich in den nächsten Tagen entscheiden“, so Christian Bentrup.

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