4:1 gegen Borussia Emsdette
Daniel Smith erzielte einen Doppelpack

Borghorst -

Gero Mocciaro auf Mallorca, Stefan Beckmann im Polizeidienst – also musste Peter Starmann als Trainerersatz herhalten. Der sah ein gutes Spiel des SV Wilmsberg gegen Bezirksligist Borussia Emsdetten und durfte sich anschließend gemeinsam mit der Mannschaft über einen 4:1 (1:1)-Erfolg freuen.

Sonntag, 11.08.2013, 21:08 Uhr

Marius Wies erzielte nach der Pause das 2:1 für den SV Wilmsberg im Spiel gegen Bezirksligist Borussia Emsdetten. Daniel Smith ließ dem zwei weitere Treffer folgen.
Marius Wies erzielte nach der Pause das 2:1 für den SV Wilmsberg im Spiel gegen Bezirksligist Borussia Emsdetten. Daniel Smith ließ dem zwei weitere Treffer folgen. Foto: Thomas Strack

„In der ersten Halbzeit waren wir gleichwertig, in der zweiten besser. Das lag aber auch vielleicht daran, dass Helge Wolff nach der Pause viel gewechselt hat. Und ich hatte auch den Eindruck, dass Emsdetten konditionell ein wenig abgebaut hat“, fasste der ehemalige Trainer des SVW die Begegnung zusammen.

Maxi Langer erzielte in der 18. Minute die Führung für die Platzherren, Jan Krampe glich in der 23. Minute aus, als die Wilmsberger Abwehr im Kollektiv in den Tiefschlaf verfallen war. Eine Kopfball an die Unterkante der Latte von Raphael Dobbe hätten den Grün-Weißen in der 35. Minute beinahe das 2:1 beschert, doch der Ball sprang wieder ins Feld zurück.

Nach der Pause erhöhte Marius nach schönem Zuspiel aus dem Mittelfeld in der 65. Minute auf 2:1. Jetzt war Wilmsberg klar besser, spielte ruhig im Aufbau und hatte seine Chancen.

Tore fielen allerdings erst wieder kurz vor dem Ende der Partie. Der eingewechselte Daniel Smith (war für Dobbe gekommen) machte beide und bescherte Wilmsberg damit den 4:1-Sieg. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff passte Langer auf Diogo Maia Rego, der das Leder für Thorsten Blanke passieren ließ. Dessen scharfe Flanke verwertete Smith zum 3:1. Ähnlich fiel auch das 4:1, diesmal allerdings von der linken Seite. Aber in der Mitte stand erneut Smith an der richtigen Stelle und versenkte den Ball in den Maschen.

»Das lag aber auch vielleicht daran, dass Helge Wolff nach der Pause viel gewechselt hat.«

Peter Starmann
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